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Zwei Heimsiege zum Saisonabschluss

Die zweite Mannschaft hatte KC Rebellen Mörfelden zu Gast, Diese Mannschaft hatte in ihrem letzen Heimspiel noch ein Ergebnis knapp über 3600 gespielt, also einen Spielerschnitt von 900. Bei uns traten sie ohne Ersatz an. Es kam dann wie es kommen musste, Drei Gästespieler konnten das 200-Kugelspiel nicht beenden.

Beim FTV 2 beendete nur Bernd Wagner sein Spiel nach 116 Wurf vorzeitig. Zu diesem ereignislosen Spiel sind nur die 431 Kegel von Philipp Groneberg zu erwähnen. Sein Spiel im Abräumen mit 150 Kegel bei einem Fehlwurf sind super.

Endergebnis: 2914 : 2064

Werner Söhns        401

Gerhard Jammer    409

Philipp Groneberg  431

Roman Groneberg  372

Bernd Wagner        507

Svetomir Vojnov     794

Als Meister der Regionalliga B stand der FTV 1 schon vorher fest. Es galt den Heimnimbus zu wahren gegen KV Darmstadt 1. Gegen die Darmstädter erzielten wir im Hinspiel ein beim Kegeln seltenes Unentschieden. In unserem letzten Jahr in der 2. Bundesliga gab es in unserem letzten Heimspiel gegen eben diese Mannschaft ebenfalls ein Remis.

Zur ersten Hälfte der Begegnung sah es wieder nach einem engen Spiel aus. Der zuletzt formschwache Zlatko Knezevic konnte nach einem schwachen Beginn immerhin noch  845 Kegel erzielen. Florian Rügner, der ohne Spielpraxis und ohne Training in die Mannschaft kam, überließ mit einem Vorsprung von 2 Kegeln die rote Laterne Niels Jammer. Bei Darmstadt begann Milan Babic stark, lies auf der letzen Bahn einige Kegel liegen. Da  Kurt Messing mit seiner Technik auf  unseren Bahnen nicht zurecht kam, konnte an das Schlusstrio noch ein Vorsprung von 11 Kegel übergeben werden. Dabei wurde ein Vorsprung von 53 Kegel nach der ersten Bahn auf den beiden folgenden Bahnen abgegeben, erst die Schlussbahn brachte dann den kleinen Vorteil.

Und mühsam ging es weiter, von beiden Mannschaften  wurde besserer Kegelsport geboten, der Vorspung wurde zunächst um 11 Kegel, dann um 10 und auf der dritten Bahn um einen weiteren Kegel ausgebaut. Erst die Schlussbahn brachte dann die endgültige Enscheidung zum Sieg mit 5103 : 5030. Dazu beigetragen hat die konstante Leistung über alle 4 Bahnen  von Mirko Coskovic und dem Tagesbesten Ivo Pejic. Nicht zu vergessen das Spiel von Thomas Blank. Thomas musste  seinem Gegner Wilfried Heiderstädt  immer den Vortritt überlassen. Doch auf 2 Bahnen konnte er beim Abräumen einmal mit 2 und einmal mit 3 Neunern aufholen,  da just zu diesem Zeitpunkt  Wilfried sich einige Fehlwürfe erlaubte.

Endergebnis: 5103 : 5030

Zlatko    845   561, 284     9 FW

Florian   815   563, 252,  18 FW

Niels      813   574, 239,    6 FW

Thomas 837,  557, 280,   11 FW

Mirko    887,  595, 292      7 FW

Ivo        906,  601, 305      4 FW

 

Es steht also fest,  der FTV 1 ist Meister mit 3 Punkten Vorsprung vor Gräfenhausen. Welches Spielsystem wir in der nächsten Saison in der Hessenliga spielen wollen, entscheiden wir auf unserer Abteilungsversammlung am Mittwoch, den 27. März, Beginn 19:30

 

 

 

 

 

Das letzte Auswärtsspiel verloren

Als Meister der Regionalliga haben wir in Pfungstadt ganz schön eine auf die Mütze bekommen.   Das lag zum Einen an der guten mannschaftlichen Geschlossenheit der Mannen um Andre Mohr, die Ergebnisse zwischen 872 und dem Tagesbesten Andre Mohr mit 971 Kegel erzielten. Zum anderen sicher daran, dass wir ohne Simon Rene Thoma angereist sind, aber auch an der erschreckend hohen Zahl an Fehlwürfen.

Sicherlich wäre die Niederlage mit 5443 : 5184 auch nicht so hoch ausgefallen, hätten Mirko Coskovic und Ivo Pejic nicht nach 100 Wurf Platz gemacht für Philipp Groneberg und Gerhard Jammer. Beide waren ja auf dem Weg zu einem Ergebnis jenseits der Marke von 900 Kegel.

Philipp begann seine100 Wurf recht gut mit 210 Kegel, fiel dann aber auf der 2. Bahn in den Tischtennis-Modus. Auch Gerhard begann auf der ersten Bahn stark mit 224 Kegel, lies dann aber sowohl in die Vollen als auch im Abräumen auf der 2. Bahn spürbar nach.

Gut im Spiel war Thomas Blank mit 899 bei 6 FW. Tristan Schulze mit 887 muss wie Zlatko Knezevic und Niels Jammer sein Abräumspiel verbessern, wenn wir in der nächsten Saison in der Hessenliga mithalten wollen.

Zlatko        825 Volle 589 Abräumen 236 FW 18

Thomas     899          572                   327         6

Niels          846          593                   253       11

Tristan       887          610                   277        14

Mirko        451          317                   134          6

Ivo            466           305                   161         1

Philipp      399          282                   117          7

Gerhard    411          271                   140          2

 

Am nächsten Samstag findet auf unseren Bahnen das letzte Spiel gegen Darmstadt statt. Wir werden dann zwar weiterhin ohne Simon spielen, aber sicher versuchen, unseren Heimnimbus zu wahren.

 

Meister der Regionalliga B – Abstiegskampf in der Bezirksoberliga

Nach 100 Wurf hat die zweite Mannschaft  mit 15 Kegel gegen Blau-Weiß Mörfelden 2 geführt, danach haben wir Kegel um Kegel abgegeben, am Ende stand es 3128 : 3188.  Schade, dann mit einem Sieg wäre der Klassenerhalt wohl sicher gewesen.

Werner Söhns begann auf der ersten Bahn wie gewohnt gut, hatte dann aber auf der 2. Bahn Probleme im Abräumspiel, sodass für ihn nur 392 Kegel zu verzeichnen war. Sein Partner war diesmal Gerhard Jammer, als Einwechselspieler hatte er zunächst große Probleme im Spiel in die Vollen, 90 im Abräumen machten das aber mehr als wett. Zusammen kamen Werner und Gerhard auf 800 Kegel. Unsere anderen 3 200-Kugel Spieler hatte nicht ihren besten Tag, keiner spielte jenseits der Marke von 800 Kegel. Anders die Mörfeldener, Ralph und Jörg Dörfner mit 829 und 829 sicherten den Auswärtssieg.

Endstand: 3128 : 3188, Volle 2208 : 2244, Abräumen 920 : 944, FW 71 : 66

Werner      392 100 Wurf

Gerhard     408 100 Wurf

Bernd         781

Svetomir    779

Roman       768

 

Vor den letzten 3 Spielen hatte die 1. Mannschaft 5 Punkte Vorsprung, mit einem Heimsieg konnte die Meisterschaft schon vorzeitig klar gemacht werden. Gegner war die SG Hainhausen 2. Beide Mannschaften traten mit veränderten Mannschaften an. Beim FTV fehlte verletzungsbedingt Tristan Schulze. Sein Vertreter Bernhard Thoma machte die Sache mehr schlecht als recht und blieb als einziger FTV-ler unter 800 Kegel. Da im Starttrio Zlatko nach anfänglichen Schwierigkeiten sich von Bahn zu Bahn steigerte und Niels Jammen konstante Ergebnisse über 800 spielte, bei Hainhausen dagegen Oswin Subtil nach 228 Kegel auf der ersten Bahn stark nachliess und seine beiden Mitstreiter Sebastian Keller und Fabio Borrozino auch keine Marken setzten konnten, wurde an das starke Schlusstrio des FTV ein Vorsprung von 106 Kegel übergeben.

Bei Hainhausen schied Uwe Ziegler nach 38 Wurf aus. Mirko mit 449, Simon mit 467 und Ivo mit 477 nach 100 Wurf zeigten ihr Können. Für Simon kam dann unser Jüngster Philipp Groneberg zu seinem ersten Einsatz in der 1. Mannschaft. Man merkte ihm seine Nervosität an. Mirko spielte nochmals 444 Kegel, Ivo lies 470 Kegel folgen.

Mit 5169 : 4090 war die Meisterschaft in einem spannungsarmen Spiel gesichert. Herzlichen Glückwunsch an alle Spieler. Dabei ist die zweite Mannschaft nicht zu vergessen, musste sie doch oft einen ihrer 200-Kugelspieler als Ersatz an die 1. Mannschaft abstellen.

Endergebnis: 5159 : 4090

Bernhard    790

Zlatko         864

Niels           849

Mirko          893

Simon         467  100 Wurf

Philipp        349  100 Wurf

Ivo              947 Tagesbester

 

 

 

 

Hart erkämpfter Auswärtssieg der 1. Mannschaft – erwartete Niederlage der 2. Mannschaft

Die 2. Mannschaft spielte beim KSC Bockenheim, noch am Spieltag meldete sich Svetomir mit einer fiebrigen Erkältung vom Spiel ab. Für ihn kam Roman Groneberg in die Mannschaft.

Schon in der Startpaarung wurde das Spiel entschieden, Falko Müller vom KSC hatte mit 925 Kegel einen nicht unwesentlichen Anteil am Vorprung von 200 Kegel für die Bockenheimer. In der 2. Paarung konnten dann Bernhard Wagner und der Tagesbeste auf Seiten des FTV den Rückstand  noch etwas verkürzen.

Endstand: 3400 : 3247

Werner Söhns          404 100 Wurf

Philipp Groneberg   378  100 Wurf

Roman Groneberg   766

Bernd Wagner          848

Thomas Blank           851

Jetzt müssen die beiden letzen Spiele (jeweils zu Hause) gewonnen werden, um die Klasse zu halten.

 

Die 1. Mannschaft hatte am 14. Spieltag einen Vorsprung von 3 Punkten vor Gräfenhausen und KK Tomislav. Der FTV hat noch 2 Auswärtsspiele und 2 Heimspiele. Am 15. Spieltag spielte der FTV in Breuberg gegen SKC Höchst, Tomislav in Darmstadt und Gräfenhausen zu Hause gegen Nibelungen Lorsch.

Beim FTV begannen Tristan Schulze und Simon Rene Thoma. Das Spiel begann nicht besonders gut für die Frankfurter, Tristan startete mit 186 Kegel auf der ersten Bahn. Simon begann zunächst stark, bis dann im 24. Wurf Kugel und Knöchel kollidierten, ein Fehlwurf war die Folge. Von da an war er außer Tritt, nur dank des guten Ergebnisses in die Vollen mit 151 trotz Fehlwurf kam er noch auf 214 Kegel. Auch auf der 2. Bahn hatte er noch mit dem Missgeschick zu kämpfen und spielte nur 207 Kegel. Tristan spielte dagegen  mit 243 sein bestes Bahnergebnis, sodaß nach 100 Wurf ein Vorsprung von 9 Kegel zu Gunsten des FTV zu verzeichnen war. Simon kam dann auf den beiden letzten Bahnen wieder in Tritt, 476 Kegel waren das Resultat für die letzten 100 Wurf. Tristan steuerte  weitere 418 Kegel zu einem Vorsprung von 68 Kegel bei.

Im Mittelpaar wurde es dann eng. Zlatko Knezevic kam zwar 3 mal knapp über  die Marke von 200 Kegel, hatte  mit 233 nur eine gute Bahn. Sein Partner Niels Jammer kam nur durch ein gutes Abräumspiel nach 100 Wurf auf 421 Kegel. Sein nicht besonders gutes Spiel in die Vollen setzte sich auf der dritten Bahn fort. Da Zlatko die dritte Bahn gut begann, erübrigte sich die Frage, für wen Bernhard Thoma auf die Bahn gehen sollte. Ab dem 9. Wurf spielte dann Bernhard für Niels. Am Ende des 2. Durchganges war der Vorsprung von 68 Kegel auf 15 Kegel reduziert, nicht zuletzt durch die  guten 870 Kegel von Rolf Bittenbring vom SKC.

Das Schlusspaar Mirko Coskovic und Ivo Peijc sollten  dann insbesondere gegen den Lokalmatador Jörg Lautenschlägerl den Vorsprung halten. Die guten Ergebnisse beim FTV wechselten zwischen Mirko und Ivo, Mirko mit 237 auf der 1. Bahn, Ivo mit 239 auf der 2. Bahn. Da der SKC dagegen hielt, wurde der Vorsprung zunächst nur  um 8, dann um weitere 9 Kegel ausgebaut. Auf der dritten Bahn dann der vorentscheidende Vorsprung von weitern 23 auf dann 55 Kegel, auf der letzten Bahn nochmals  19 Kegel.

Endstand: 5088 : 5162,  Volle 3445 : 3458, Abräumen 1643 : 1704, FW 48 : 46

Zu bemängeln ist die Anzahl der Fehlwürfe, die ist an diesem Spieltag zu hoch.

Zur Freude des Auswärssieges kam dann die zwar erwartete Niederlage von KK Tomislav in Darmstadt und die nicht erwartete Heimniederlage von Gräfenhausen gegen sehr stark aufspielenden Lorscher, bei denen Michael Schmitt 1025 Kegel erzielte.

Damit beträgt der Vorsprung vor den letzten 3 Spielen 5 Punkte auf Gräfenhausen und Tomislav.

Simon           897, 607, 290

Tristan           847, 568, 279

Zlatko           840, 561, 279

Niels/Bernd  825, 546, 279

Mirko            861, 585, 276

Ivo                 892, 591, 301

Jetzt ist erstmal wieder eine Woche Pause. In zwei Wochen dann das Heimspiel gegen Hainhausen, gegen diese Mannschaft haben wir das letzte Spiel verloren.

 

Punkte abgegeben und wichtiger Heimsieg am 14. Spieltag

Die 2. Mannschaft hatte es mit dem 2. der aktuellen Tabelle (13. Spieltag), dem VFR Wiesbaden, zu tun. Werner Söhns wies schon in seiner Begrüßung darauf hin, dass die Gäste aus der Landeshauptstadt der klare Favorit seien. Für den ständigen Partner von Werner Söhns spielte anstelle von Philipp Groneberg diesmal Henrik Krause. Werner erreichte mit nur 4 Fehlwürfen 395 Kegel. Sein Gegner war Walter Schmitt, der mit Unterstützung seiner Frau (spiel länger!!! – und das hat er auch getan) die Bestleitung der  Wiesbadener mit 819 Kegel erzielte. Da Henrik trotz einiger Neuner nur 330 Kegel erreichte und  Svetomir nach einer stressigen Rückfahrt  von Kroatien mit 809 Kegel seinem Gegner Alfred Knäbe  nur 6 Kegel abnehmen konnte, betrug der Rückstand für das Schlusspaar 92 Kegel.

Bernd Wagner und Thomas Blank konnten den Rückstand nur noch halbieren, wobei Bernd unter seinen Möglichkeiten blieb. Thomas dagegen, der eine unruhige Nacht verbrachte, spielte mit 827 die Tagesbestleistung.

Endergebnis: 3141 : 3186 Volle 2203 : 2239, Abräumen 938 :947, FW 71 :52

Werner   395 (100 Wurf)

Henrik    330 (100 Wurf)

Svetomir 809

Bernd     780

Thomas  827

Zum Spitzenspiel der Regionalliga B kam die SKG Gräfenhausen zum FTV 1860. Die SKG lag am 13. Spieltag nur einen Punkt hinter dem FTV. Im Hinspiel erlitt die SKG ihre bisherige einzige Heimniederlage gegen uns  und wollte dies natürlich am 14. Spieltag wettmachen und dem FTV ebenfalls die erste Heimniederlage beifügen.

Der FTV begann nicht planmäßig, Startspieler Tristan Schulze ist im Verkehr steckengeblieben und erreichte die Bahnen erst in der Einspielphase. Für ihn begann Ersatzspieler Bernhard Thoma, mit ihm waren Niels Jammer und Zlatko Knezevic auf der Bahn. Bernhard begann schwach (nach 10 Wurf schon ein Auswechselkandidat), im Abräumen konnte er dann jedoch seinem Gegner Paroli bieten. Auch Niels und Zlatko kamen nicht so richtig in Schwung. Anders bei der SKG, sowohl der Gegenspieler von Bernhard, Joachim Wagner, als auch  der Gegner von Niels, Jan-Philipp Notnagel, begannen furios. Dabei ergab sich schon nach der ersten Bahn ein erheblicher Rückstand. Erst auf der Schlussbahn konnte der Rückstand auf erträgliche 65 Kegel reduziert werden.

So ein Rückstand ist auf einer 6-Bahnanlage durch ein gutes Schlusstrio zwar wettzumachen. Die SKG hatte zunächst etwas dagegen und baute auf der ersten Bahn ihren Vorsprung noch leicht aus. Mirko Heger hatte einen nicht unwesentlichen Anteil daran, konnte er doch Simon Rene Thoma in Schach halten. Auf der zweiten Bahn drehte sich dann das Spiel, Mirko Coskovic konnte dank seinem Abräumspiel seinen Rückstand aufholen, Simon und Mirko Heger spielten annähern gleich und Ivo Pejic nahm seinem Gegner etliche Kegel ab. Auf die 3. Bahn ging es deshalb mit einem Vorsprung von 7 Kegel, der dann auf 55 Kegel ausgebaut wurde. Auf der Schlussbahn konnten nochmals weitere 10 Kegel dazu gewonnen werden.

Tagesbester war Ivo mit 887, bei der SKG war Mirko Heger mit 884 bester Spieler.

Endergebnis: 5128 : 5063, Volle 3466 : 3442, Abräumen 1662 : 1621, FW 47 :51

Zlatko       830 Volle 592, Abräumen 238, FW 14

Niels         809, Volle 551, Abräumen 258, FW 14

Bernhard   847, Volle 569, Abräumen 278. FW 8

Mikro        870, Volle 574, Abräumen 296, FW 7

Ivo             887, Volle 590, Abräumen 297, FW 1

Simon        885, Volle 590, Abräumen 295, FW 3

Am nächsten Samstag geht nach Höchst im Odenwald, eine anspruchsvolle Herausforderung wartet da auf uns.

 

Wir können 100 und mehr

Die 1. Mannschaft musste beim SKC Nibelungen Lorsch antreten. Das Spiel begann mit 30 Minuten Verspätung. Dadurch hatten wir die Gelegenheit, uns sowohl eine Begegnung der 1. Bundesliga als auch der 2. Bundesliga auf DKBC – Ebene anzusehen, also 120 Wurf-System mit Punktewertung. Auf der 8 – Bahnanlage hatten es die Spieler aus Lorsch mit dem ungeschlagenen Tabellenführer der 1.  Bundesliga Zerbst zu tun, die 2. Mannschaft mit Hainstadt. Beide Lorscher Mannschaften verloren ihre Spiele.

Da wollte es natürlich die 3. Mannschaft gegen uns besser machen. Das gelang zunächst auch. Das lag vor allem an Michael Schmitt, der mit 979 Kegel die Tagesbestleistung aufstellte. Bei diesem Ergebnis war ein 270-er Durchgang zu verzeichnen.  Schneider Klaus mit 872 Kegel und Daniel Geiss mit 815 sorgten für einen Vorsprung von 122 Kegel nach dem Starttrio. Unsere 3 Starter Niels Jammer, Zlatko Knezevic und Tristan Schulze  spielten zwar geschlossener, mit Ergebnissen zwischen 844 und 855 konnte man aber nicht mithalten.

Unsere Schlussspieler sollten es mal wieder richten. Auf unseren Heimbahnen hatten wir schon des öfteren einen Rückstand von 100 Kegel und mehr wettgemacht. Doch auswärts und auf Bahnen, die einen strammen Wurf belohnen, erschien das schwierig. Zudem war das Spiel laufend unterbrochen, es war schwierig im Rythmus zu bleiben.

Es begann sehr gut, Ivo Pejic mit 251, Mirkos Coskovic mit 236 und Simon Rene Thoma mit 241 verkürzten schon im 1. Durchgang den Rückstand von 122 auf 54 Kegel. Dabei sah es bei Simon zunächst gar nicht gut aus, nach 7 Wurf hatte er erst 34 Kegel erzielt, mit 96 im Abräumen dann aber alles wieder gut gemacht.

Bei Lorsch hatte sich Uwe Kilian nach der ersten Bahn wieder gefangen, für Marinko Ruzic kam nach 68 Wurf Erwin Glanzer ins Spiel, der dann auch prompt mit seinem 2. Wurf eine 9 erzielte. Trotzdem gelang es uns, den Rückstand auf 36 Kegel zu reduzieren. Im dritten Durchgang gingen dann mit 14 Kegel in Führung. Mit dazu beigetragen haben 250 und 252 Kegel von Simon.

Auf der letzten Bahn wurde es dann eng, lange konnte man den Vorsprung von 14 Kegel halten. Uwe Kilian drehte noch mal auf und kam auf 956 Kegel. Es lag an Ivo, er musste im 197. Wurf räumen um nochmals in die Vollen zu kommen. Er schaffte es, am Ende des langen Abends (4 Stunden Spieldauer über 6 Bahnen) hatten wir noch 2 Kegel Vorsprung.

Endergebnis: 5334 : 5336, Volle 3585 : 3602, Abräumen 1749 : 1734, Fehlwurf 48 : 42

Nach etlichen Spielen haben wir mal wieder im Abräumen verloren, das lag auch an den 357 von Michael Schmitt und 332 von Uwe Kilian, beim FTV konnte Simon mit 341 da gut mitspielen.

Die knappe Tabellenführung von 1 Punkt konnte damit behauptet werden.

Niels         855    (592, 263, 9 FW)

Zlatko       844    (588, 256, 11 FW)

Tristan      845    (567, 278, 10 FW)

Ivo            949    (642, 307, 5 FW)

Mirko        868    (579, 289, 5 FW)

Simon       975    (634, 341, 2 FW)

 

Die 1. Mannschaft behauptet die knappe Tabellenführung

Zum ersten Spiel in diesem Jahr war KK Tomislav unser Gast, einer unserer ersten Verfolger. Das Hinspiel hatten wir noch mit 64 Kegel Differenz verloren. Tomislav begann mit Jerko Liovic, Markus Müller und  Igor Budimir. Igor hatte mit 921 Kegel im Hinspiel maßgeblich zum Erfolg von Tomislav beigetragen.

Diesmal lief es gar nicht gut für Igor, für ihn  kam nach 70 Wurf Zvonimir Baljak ins Spiel. Beim FTV begannen Niels Jammer, Ivo Pejic und Tristan Schulze. Während Niels und Ivo relativ gleichmäßige alle 4 Bahnen mit guten Ergebnissen verließen, war es bei Tristan eine Berg- und Talfahrt. Auf Bahn 7 mit 128 Kegel gestartet, folgten 105 Kegel im Abräumen. Da konnte man als Zuschauer nur sagen, wenns läuft dann läufts. Auch auf der nächsten Bahn ging es mit 158 Kegel in die Vollen gut weiter, mit 63 im Abräumen dann aber eine Umkehrung der Ergebnisse Voll/Räumen. Die 3. Bahn dann nicht gut, die letzte rettete im dann ein Ergebis über der 800-er Marke.

Unser alter Bekannter Jerko startete mit 205 Kegel, die folgenden Bahnen waren gut, sein Endergebnis 851 Kegel. Dank der guten Ergebnisse von Ivo und Niels wurde an das Schlusstrio ein Vorsprung von 96 Kegel übergeben. So einen Vorsprung hatten unsere Schlussspieler noch nie. Er wurde, obwohl Zlatko Knezevic einen rabenschwarzen Tag erwischte, zunächst auf 105 Kegel ausgebaut, auf der 2. Bahn dann sogar auf 132 Kegel. Da sich die Schlussspieler von Tomilsav auf den letzten beiden Bahnen erheblich steigerten, Simon auf der 4. Bahn sein bis dahin gutes Gesamtergebnis verspielte, betrug am Ende des Tages der Vorsprung nur noch  69 Kegel.

Wieder einmal haben wir das Spiel im Abräumen gewonnen: Gesamt 5100 : 5031, Volle 3426 : 3473, Abräumen 1674 : 1558, Fw 55:58

Tristan   813

Niels     875

Ivo        895 Tagesbestleitung

Mirko   844

Zlatko  786

Simon  887

Am nächsten Spieltag spielt die 1. Mannschaft bei SKC Nibelungen Lorsch. Da ist wieder eine gute, vor allem geschlossene Mannschaftsleistung gefordert.

 

 

Durchwachsener Jahresabschluß

Die zweite Mannschaft trat gegen Blau Gelb Wiesbaden zum letzten Spiel in diesem Jahr an. Ein Sieg hätte uns etwas beruhigt im neuen  Jahr die Saison fortsetzen lassen können, es sollte nicht sein.

Für Philipp Groneberg kam Henrik Krause in die Mannschaft und wurde Partner von Werner Söhns. Werner begann wiederum stark, hatte dann aber auf der zweiten Bahn Probleme. Henrik startete mit 190 Kegel bei 50 Wurf ordentlich, lies dann aber auf der zweiten Bahn erheblich nach. Bei Blau Gelb begann Werner Wartasch zunächst schwach, steigerte sich dann aber und wurde am Ende Tagesbester mit 843 Kegel.

Unsere 200-Kugel-Spieler erzielten zwar alle Ergebnisse jenseits der 800-er Marke, jedoch nicht wesentlich darüber. Da bei Blau Gelb Daniel Raaber mit 758 Kegel der schwächste Spieler war, reichte es zum Auswärtssieg der Wiesbadener mit 3216 : 3269 Kegel.

Für die restlichen 6 Spiele sollten wir also gegen die Mannschaften, die mit uns am Tabellenende stehen, bessere Ergebnisse erzielen.

Werner Söhns      381 (100 Wurf)

Henrik Krause      345 (100 Wurf)

Summe                726

Svetomir Vojnov  826

Bernd Wagner     822

Niels Jammer      841

 

Tabellenerster gegen den zweiten SG Sachsenhausen lautete die Paarung im Spitzenspiel  der Regionalliga B. Das Hinspiel hatte die erste Mannschaft  des FTV verloren, es galt also Revanche zu nehmen und den ersten Platz zu behaupten. Sachsenhausen trat ohne Kai Matthes an. Um es vorweg zu nehmen, sein Einsatz hätte wohl nur eine Ergebnisverbesserung gebraht. Der FTV spielte mit derselben Mannschaft wie am letzten Spieltag.

Bernhard Thoma begann mit einem Neuner, das war es dann aber auch. Schwache 790 standen am Ende für ihn zu Buche. Thomas Blank begann mit 210 ordentlich, hatte dann aber auf der zweiten Bahn seine Probleme und rettete sich noch auf den beiden letzten Bahnen über die 800-er Marke. Lediglich Mirko spielte konstant und erzielte ein Ergebnis mit drei gleichen Zahlen. Gerhard Jestätt erreichte mit 884 Kegel das beste Ergebnis  der Mannschaft von der anderen Mainseite. Da sowohl Sascha Erfurt als auch Pierre-Maurice Koch beim Abräumen schwächelten, betrug der Vorsprung für Sachsenhausen vor dem Schlusstrio „nur“ 74 Kegel.

Es war zunächst ein hartes Stück Arbeit, diesen Rückstand aufzuholen. Simon Rene Thoma begann mit 240, Ivo Pejic mit 231 Kegel. Da Zlatko Knezevic mit 184 schwach startete, war es noch keine große Aufholjagd. Dies änderte sich dann aber langsam von der 2. bis zur 3. Bahn, auf denen Michael Sommer noch einen gewissen Widerstand leistete. Auf der letzten Bahn spielten Ivo und Simon jeweils 242, Zlatko trug noch 220 zum deutlichen Sieg bei.

Endergebnis:  5175 : 5021, Volle 3480 : 3453, Abräumen 1695 : 1568, Fehlwürfe 48 : 66

Wie schon beim letzten Spiel ein deutliches Ergebnis im Abräumen.

Bernhard   790

Thomas     808

Mirko        888

Zlatko       869

Ivo            906

Simon       914 (Tagesbester)

Das erste Spiel im neuen Jahr ist wieder ein Heimspiel, es geht gegen den mit 1 Punkt Abstand unmittelbaren Verfolger Tomislav.

 

Rückrunde beginnt mit eindeutigem Auswärtssieg und ebenso klarer Auswärtsniederlage

Zum Start in die Rückrunde musste die 2. Mannschaft erneut in die Keglerklause von Mörfelden. Gegen die Gastgeber Olympia Mörfelden 3 hatten wir das erste Spiel der Saison nach Rückstand noch gewinnen können. Es war klar, dass diesmal die Trauben sehr hoch hängen würden, hatte Olympia doch ihr letztes Heimspiel mit knapp über 3700 Kegel gewonnen, das ist ein Schnitt von 925 Kegel für die 4 Spieler. Gegenüber zum letzten Spiel kam Niels Jammer für Bernhard Thoma und Bernd Wagner für Roman Groneberg in die Mannschaft. Geholfen hat es nichts, zumal Olympia diesmal nichts anbrennen lies und die Begegnung mit 3612 : 3280 klar für sich entschied.

Olympia spielte erneut auf einem höheren Level, Tagesbester war Thoma Dormehl mit 915, der „letzte“ von Olympia, Holger Glaßer spielte immer noch 889 Kegel. Unsere 200-Kugelspieler konnten da nicht mithalten. Svetomir Vojnov mit zuvielen Fehlwürfen, Niels hatte nur eine gute Bahn, für Bernd Wagner, eigentlich auch für 200 Wurf vorgesehen, kam nach 100 Wurf Roman Groneberg ins Spiel. Einziger Lichtblick beim FTV war unser Oldie und Mannschaftsführer Werner Söhns mit 451 Kegel bei 100 Wurf. Damit hat er seinen bisherigen Auswärtsschnitt von 415 auf 422 Kegel verbessert.

Werner Söhns         451 (100 Wufr)

Philipp Groneberg  398 (100 Wurf)

Bernd Wagner        395 (100 Wurf)

Roman Groneberg  371 (100 Wurf)

Niels Jammer          820 (200 Wurf)

Svetomir Vojnov     845 (200 Wurf)

Die erste Mannschaft trat beim Schlusslicht VKH-NWA Ginnheim an. Für Tristan Schulze kam Thomas Blank und für Niels Jammer spielte Bernhard Thoma.

Von der Tabellensituation her eigentlich eine klare Angelegenheit. Doch die Begegnung begann zunächst äußerst zäh. Das lag zum einen an Thomas Budenz, der auf der ersten Bahn 8 Neuner beim Spiel in die Vollen hinzauberte und dem relativ schwachen Beginn von Thomas Blank mit 190 Kegel auf der ersten Bahn. Da auch Simon Rene sich nicht eindeutig von Rainer Stricker absetzen konnte, betrug der Vorsprung zunächst nur 1 Kegel nach 50 Wurf, auf der zweiten Bahn gerieten wir mit 6 Kegel in Rückstand, nach der dritten Bahn dann wieder ein Vorsprung von 2 Kegel. Erst auf der letzten Bahn konnte sich der FTV etwas absetzen und übergab an das Mittelpaar einen Vorsprung von 41 Kegel.

Im Mittelpaar spielte für Ginnheim erstmals als „Aushilfe“ Max Glatthorn. Auch ohne Training hat Max  nichts verlernt und erzielte mit 932 Kegel das beste Ergebnis für seine Mannschaft. Zlatko Knezevic konnte da in etwa mithalten. Sein gute Ausgangsposition mit 492 Kegel nach 100 Wurf verspielte er aber auf den folgenden 2 Bahnen. Bernhard Thoma spielte alle 4 Bahnen ordentlich, sodaß an das Schlusspaar ein Vorsprung von 102 Kegel übergeben werde konnte.

Mirko Coskovic als Tagesbester, knapp gefolgt von Ivo Pejic,  machten dann den klaren Auswärtssieg perfekt. Da Sachsenhausen zu Hause das Verfolgerduell gegen Tomislav verlor, gehen wir als Tabellenführer in die letzte Begegnung in diesem Jahr. Die Tabellensituation ist nach dem 1. Spieltag der Hinrunde äußerst interessant, folgen uns doch 3 Mannschaften mit 1 Punkt. dahinter 1 bzw. 2 Mannschaften mit 2 und 3 Punkten.

Gesamtergebnis:  5133 : 5378, Volle 3552 : 3562, Abräumen 1581 : 1815, FW 67 : 40

Simon Rene Thoma    858

Thomas Blank             855

Zlatko Knezevic          907

Bernhard Thoma        885

Ivo Pejic                     935

Mirko Coskovic         938 Tagesbester

Am 8.12. dann auf unseren Bahnen das Spiel des Tabellenersten gegen den Tabellenzweiten.

 

 

 

 

Zum Abschluss der Vorrunde ein Remis im Orpheum / Darmstadt

Beide Mannschaftsführer haben bei der Ansprache den Beteiligten ein spannendes Spiel gewünscht. Da Weihnachten naht, haben die Spieler diesen Wunsch erfüllt, und zwar pur von Anfang bis Ende.

Von beiden Mannschaften gab es gute Ergebnisse in die Vollen, toll geräumte Bilder, aber auch Dramen und unglückliche Bilder.

Beim FTV begannen Simon Rene Thoma und Tristan Schulze gegen Christian Barnetz und Milan Babic vom KV Darmstadt. Milan trumpfte zuletzt in Sachsenhausen mit 953 Kegel als Tagesbester auf. Heute erreichte er 919 Kegel. Sein Gegenspieler Simon spielte die 4 Bahnen mit Ergebnissen zwischen 235 und 255 Kegel und wurde damit gemeinsam mit einem Gästespieler holzgleich Tagesbester. Tristan kam auf allen 4 Bahnen in die Vollen gut zurecht, beim Abräumen musste er seinen Gegenspieler ziehen lassen. Trotzdem reichte es zunächst zu einem Vorsprung von 30 Kegel.

Im Mittelpaar erspielte sich der KV einen Vorspung, da einerseits Jacek Kolanowski stark aufspielte und Niels Jammer verhalten begann. Im dritten Durchgang des Mittelpaares hatte der FTV wieder mit 3188 : 3201 einen leichten Vorprung, der dann auf der Schlussbahn wieder abgegeben wurde. Niels begann zwar nach 146 in die voll beim Abräumen mit 7,2 und 8,1 sehr gut. Dann riss aber der Faden. Am Ende musste er 50 Kegel gegen Matthias Brandel abgeben. Mirko dagegen hielt mit 956 Kegel gegen den Doubel-Tagesbesten Jacek, der wie Simon 978, spielte gut mit.

Das Schlusspaar Ivo Pejic und Zlatko Knezevic ging mit einem Rückstand von 42 Kegel auf die Bahnen. Es entwickelte sich eine hochspannende Partie. Der Rückstand war nach 100 Wurf aufgeholt, es gab einen kleinen Vorsprung für den FTV. Im Laufe der letzten 100 Wurf wechselte dann laufend die Führung. Den letzten Wurf in der Begegnung hatte Wilfried Heiderstädt. Sein Anwurf in die Vollen brachte 4 Kegel, es standen geschlossene 5 Kegel. Vier davon brachten den Sieg für den KV, es wurden 3 und damit Remis.

Zu dem Gesamtergebnis von 5515 : 5515 hatte Zlatko mit dem besten Abräumergebnis von 343 beigetragen, Ivo war nur knapp dahinter mit 336 Kegel im Abräumen. Auch Simon und Mirko erzielten beim Abräumen Ergebnisse jenseits der 300,er Marke.

Die o.a. unglücklichen Bilder waren die sogenannten Hamburger beim Anspiel in die Vollen. Beim Spiel in die Vollen ist das ja kein Problem, im Abräumspiel ist das aber echt ätzend.  Betroffen waren bei uns Tristan und beim KV Uwe Seibert, und das zweimal. Da muss man dann die Nerven behalten.

Das beste Einzelabräumergebnis erzielte Ivo mit 103 Kegel.

 

Gesamt. 5515 : 5515, Volle 3705 : 3675, Abräumen 1810 : 1843, FW 36 :  41

Simon Rene     978, 647, 331 3 FW

Tristan              867, 613, 254, 14 FW

Mirko               956, 639, 317, 6 FW

Niels                828, 566, 262, 14 FW

Ivo                   924, 588, 335, 1 FW

Zlatko              962, 619, 343, 3 FW

 

Jetzt ist mal wieder eine Woche Pause (Jugenspieltag mit Philipp und Niels in Aschaffenburg / Damm), bevor es zum ersten Spiel in der Rückrunde nach Ginnheim geht. Die Ginnheimer sind zwar aktuell die Tabellenletzten, doch ist Vorsicht geboten, die können auf ihren Bahnen auch gute Ergebnisse abliefern.