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Weiterhin ohne Punkte

Die 2. Mannschaft hat am 7. Spieltag ohne zu spielen 2 Punkte zugesprochen bekommen. Die Heimmannschaft von Obber-Wöllstadt hatte kurzfristig mitgeteilt, dass sie keine komplette Mannschaft stellen kann. Der Bezirks-Obmann hat einer Spielverlegung nicht zugestimmt, damit haben wir die 2 Punkte.

Mit Optimismus ist die 1. Mannschaft am Sonntag zur TuS/SKC Griesheim gefahren, die bisher nur ein Spiel gewonnen hat.

Im Startpaar traten Simon Rene gegen Harald Barz und Thomas Blank gegen Volker Aßmus an. Simon gewann alle 4 Durchgänge mit einem Gesamtergebnis von 564 Kegel,  Thomas nur 1 Spiel. Da wir mit 1074 gegen 1050 die bessere Holzzahl hatten, führten wir mit 3 : 1 Punkten.

Im Mittelpaar lief es für uns dann nicht so gut. Zwar konnte Zlatko Knezevic 3 Spiele und damit einen Mannschaftspunkt gewinnen. Mirko Coskovic kam jedoch mit dem Kugelmaterial gar nicht zurecht. Nach nur 98 Kegel wurde für ihn auf der 2. Bahn nach 9 Wurf Tristan Schulze eingewechselt. Allerdings musste Tristan dann den 2. Durchgang abgeben, gewann die beiden folgenden Durchgänge. Durch das bessere Gesamtergebnis ging der Mannschaftspunkt aber an Griesheim.

In der Gesamtholzzahl hatten wir noch einen Vorsprung von 15 Kegeln, damit war der Zwischenstand immer noch 4  :  2 zu unseren Gunsten.

Von unserem Schlusspaar musste also mindestens 1 Spieler sein direktes Duell gewinnen um ein Unentschieden zu erreichen. Bei einer besseren Gesamtholzzahl war auch ein Auswärtssieg möglich. Doch die starken Gegner, Werner Landau mit 557 und Philipp Wagner mit 558 Kegeln holten gegen unser schwaches Schlusspaar beide direkten Vergleiche und am Ende auch deutlich in der Gesamtholzzahl mit 3170 : 3094. Bernhard Thoma hatte 13 Fehlwürfe, das ist beinahe eine komplette Bahn im Abräumen. Ivo Pejic gewann zwar 2 Durchgänge, hatte aber nur einen wirklich guten Durchgang.

Das Spiel endete mit 6 : 2 Punkte für Griesheim, der FTV ist weiterhin ohne Sieg.

Am nächsten Spieltag müssen wir wieder auswärts bei den wieder kompletten heimstarken Gegnern aus Hainstadt. Danach das letzte Spiel der Vorrunde und das erste Spiel der Rückrunde auf unseren Bahnen.

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Simon             564 Gesamttages-Bestleistung

Thomas          510

Mirko/Tristan  494

Zlatko             512

Bernhard         489

Ivo                  525

 

Auch am 6. Spieltag ohne Sieg

Die 2. Mannschaft erwartete mit der 3. Mannschaft des KSC Hainstadt einen schweren Gegner. Die Gäste rechtfertigten ihre Favoritenrolle. In beiden Paaren wurde durch Roland Weiss mit 447 und Jürgen Götz mit der Tagesbestleistung von 448 Kegeln guter Kegelsport geboten.

Da konnten unsere Jungs (Männer) nicht mithalten, zumal Bernd Wagner wieder mit gesundheitlichen Problemen nach dem 68. Wurf gegen Roman Groneberg ausgetauscht werden musste.

Das Spiel endete mit 1510 : 1670

Die Einzelergebnisse der 3 Spieler, die das volle Programm mit 100 Wurf absolvierten:

Svetomir Vojnov    396

Norbert Voigt        382

Philipp Groneberg 394

 

Äußerst knapp verlor die 1. Mannschaft gegen den Mitaufsteiger SKG Gräfenhausen auch ihr 3. Heimspiel. Die Gäste lagen nach dem Starttrio mit 3 Mannschaftspunkten in Führung und hatten mit 1436 : 1531 auch hier die Nase vorn. Alle 3 Gastspieler kamen über die Marke von 500 Kegeln, bei uns schaffte es keiner. Am spannenstens war hier noch der Vergleich zwischen Thomas Blank und Jörg Knell, die nach 2 Durchgängen bei gleicher Kegelzahl jeweils einen Satzpunkt hatten. Die beiden folgenden Durchgänge gingen an Jörg Knell mit 7 und 5 Kegel Vorsprung.

Aus der Spielzeit mit 200 Wurf hatten wir auf den Heimbahnen schon öfters einen Rückstand von 100 Kegel wettgemacht. Bei 120 Wurf ist das schon eine Herausforderung. Es galt zum einen, dass alle 3 Spieler den direkten Vergleich für sich entscheiden mussten und dann auch noch den Rückstand von 95 Kegeln wettzumachen. Die direkten Vergleiche haben Zlatko, Ivo und Simon für sich entschieden, bei der Gesamtholzzahl hat es nicht ganz gereicht, es fehlten am Ende 7 Kegel zum Unentschieden bzw. 8 zum Sieg.

Endergebnis 3 : 5 für SKG Gräfenhausen, Gesamtergebnis 2990 : 2997, Volle 2044 : 2044, Abräumen 946 : 953, Fehlwurf 39 : 36

Einzelergebniss

Gerhard Jammer      459

Mirko Coskovic        487

Thomas Blank          490

Zlatko Knezevic       483

Ivo Pejic                   515

Simon Rene Thoma 556 Tagesbestleistung

Nachbetrachtung

4 Spieler unter 500 Kegel, beim Gegner 3 Spieler

unsere Spieler haben es fünf mal verpasst, beim Abräumen in den 4. Neuner zu kommen, also ein Ergebnis von 27 + X Holz zu erzielen. Beim Gegner war das nur einmal der Fall.  Beim Spiel in die Vollen erzielten wir 4 mal nur einen 5-Schnitt bzw. lagen knapp darunter.

Abgesehen davon, dass im Gegesatz zur Regionalliga in der Hessenliga höhere Anforderungen gestellt werden, alle bis auf Simon spielen  unter der Form des Vorjahres. Das neue Wurfsystem erfordert m.E. höchste Konzentration, es ist auch eine Kopfsache.

 

Wir können auch zu Hause nicht gewinnen

Die 2. Mannschaft hatte am 4. Spieltag KSC Bockenheim 3 zu Gast. Nach der Startpaarung mit Bernhard Thoma und Svetomir Vojnov sah es nach den ersten 50 Wurf sehr gut für den FTV aus, nach 100 Wurf immerhin noch ein Vorsprung von 83 Kegel. Dass es nicht mehr waren, lag an der enormen Steigerung von Fabian Schreiber, der sich auf seiner 2. Bahn  um 40 Kegel steigerte. Die Bockenheimer boten im Schlusspaar die erfahrenen Thomas Schreiber und Michael Binus auf. Roman Groneberg gegen Michael konnte im ersten Durchgang noch 2 Kegel gutmachen, musste am Ende aber 32 Kegel abgeben. Unser Bernd Wagner hatte gegen seinen Gegenspieler Thomas Schreiber keine Chance, zum Einen weil Thomas mit 429 Kegel die Tagesbestleistung erzielte, Bernd dagegen von Anfang vollkommen von der Rolle war. Das Spiel endete 1475 : 1525.

Bernhard 414

Svetomir 363

Bernd      327

Roman    371

Die 1. Mannschaft hatte es mit SKC Nibelungen Lorsch 2 zu tun. Wir als Neulinge in dem Spielsystem 120 Wurf, der Gegner dagegen sehr erfahren, spielte er dieses System doch noch in der  letzten Saison  in der 2. Bundesliga des DKBC.  Dass in der Hessenliga höhere Anforderungen gestellt werden,  war uns eigentlich klar. Aufgrund unserer Heimstärke (in der letzten Saison kein Heimspiel verloren), haben wir uns schon etwas ausgerechnet.

Es kam anders als erwartet oder gehofft.

Niels Jammer fiel wegen einer Verletzung aus, für ihn kam unser Jüngster Philipp Groneberg in die Mannschaft. Es begannen Zlatko Knezevic, Tristan Schulze und Philipp. Lediglich Zlatko konnte einen Mannschaftspunkt dank seines um 8 Kegel besseren Gesamtergebnisses erzielen.  Tristan und Philipp konnten nur einen Durchgang für sich entscheiden, gaben also die Mannschaftspunkte ab.

Das Schlusstrio machte es nicht besser, im Gegenteil, es wurde kein Mannschaftspunkt erzielt.

Damit endete das Spiel mit 1 : 7 Mannschaftspunkten bei einer Gesamtkegelzahl von 2909 : 3104 für die Gäste aus Lorsch.

Tagesbester war Ralph Müller von Lorsch mit 541 Kegel, gefolgt von Simon Rene Thoma mit 535 Kegel. Keiner unserer anderen 5 Spielern hatte die Marke von 500 Kegel erreicht, beim Gegner waren es ausser Ralph Müller noch 4 weitere Spieler.

Zlatko     487

Philipp    449

Tristan    479

Mirko     468

Ivo          491

Simon     535

 

Einmal knapp, einmal klar, aber beide Spiele verloren

Die zweite Mannschaft ist erneut mit einer  veränderter Mannschaft bei KSG Florstadt angetreten. Neu in der Mannschaft waren Thomas Blank und Gerhard Jammer, beide spielten mit 413 (Thomas) und 405 (Gerhard) ordentlich. Norbert Voigt kam nach seiner Verletzung wieder in die Mannschaft, 399 Kegel standen für ihn auf der Anzeigetafel. Lediglich Henrik Krause verpasste klar die Marke von 400 Kegel.

Das Spiel ging mit 1631 : 1560 verloren.

Die erste Mannschaft hatte es auswärts mit Olympia Mörfelden 2 zu tun. Mirko Coskovic musste ersetzt werden, für ihn spielte Bernhard Thoma. Mörfelden gewann mit 5 : 3 dank des besseren Gesamtergebnisses von 3334 : 3256 Kegel, die dann die 2 zusätzlichen Mannschaftspunkte für Mörfelden einbrachten.

Im Startrio ging es bei zwei direkten Vergleichen sehr eng zu. Simon Rene Trux und Marco Goldbach teilten sich zunächst die Punkte bei jeweils 153 Kegel. Die folgenden 2 Durchgänge gingen dann an Marco. Damit war klar, dass in diesem Vergleich der Mannschaftspunkt an Mörfelden ging. Beide hatten am Ende 578 Kegel (Tagesbestleistung), Simon ohne Fehlwurf das bessere Abräumergebnis.

Im zweiten Vergleich konnte Niels Jammer 2 Durchgänge gewinnen, da er mit 555 zu 553 das bessere Gesamtergebnis hatte, ging der Mannschaftspunkt an den FTV 1860. Tristan Schulze gewann sein erstes Spiel, verlor das zweite knapp und die beiden folgenden recht deutlich.

Damit stand es 4 : 1 für Mörfelden (besseres Gesamtergebnis für Mörfelden = 2 zusätzliche Mannschaftspunkte).

Um mindestens ein Unentschieden zu erreichen, musste das Schlusstrio alle direkten Vergleiche für sich entscheiden. Dies gelang Ivo Pejic dank des besseren Gesamtergebnisses mit 556  zu 551. Ebenso Bernhard Thoma, allerdings noch knapper  durch das bessere Gesamtergebnisses mit 532 :531. Zlatko Knezevic konnte zwar ebenso wie Ivo und Bernhard 2 Durchgänge für sich entscheiden, musste dann aber mit dem Gesamtergebnis von 531 : 559 den Mannschaftspunkt seinem Gegner überlassen. Statt der erforderlichen 3 Mannschaftspunkte waren es also nur 2.

Jetzt ist erstmals die nächste Woche spielfrei, dann kommt aber mit Lorsch ein erfahrener Gegner (Absteiger der 2. Bundesliga des DKBC,) diese Mannschaft kennt das System seit einigen Jahren. Eine Steigerung gegenüber dem letzten Heimspiel ist unbedingt erforderlich, um die ersten Punkte einzufahren.

Gut Holz

Bernhard

 

Nur ein Teilerfolg bei den Heimspielen am 2. Spieltag

Die 2. Mannschaft hat ihr Heimspiel gegen VKH-NWA Ginnheim 2 mit 1555 : 1481 gewonnen. Bedingt durch die verletzungsbedingten Ausfälle am 1. Spieltag kam Bernhard Thoma für Bernd Wagner und Svetomir Vojnov für Norbert Voigt in die Mannschaft. Planmäßig wurde Henrik Krause für Roman  eingesetzt, Philipp Groneberg spielte erneut.

Bernhard erreichte mit 2 Fehlwürfen und 412 Kegel die Tagesbestleistung.  Svetomir. zusammen mit Bernhard in der Startpaarung, hatte einen guten ersten Durchgang, die 2. Wurfserie war dann nicht mehr so gut. Da Fred Schmidt und Harald Hellbach sich auf ihrer 2. Bahn steigern konnten, betrug der Vorsprung für den FTV nur 24 Kegel.

Im 2. Paar wurden dann zunächst  nochmals 7 Kegel abgegeben, im 2. Durchgang konnten sich dann Henrik und Philipp steigern, Philipp beendete das Spiel mit nur 1 Fehlwurf und 403 Kegel und Henrik mit 352 Kegel.

Die 1. Mannschaft musste ohne ihren Mannschaftsführer Simon Rene Trux gegen SG Stockstadt-Biebesheim antreten. Damit hingen die Trauben schon von vornherein hoch.

Im Starttrio konnten Zlatko Knezevic und Ivo Pejic jeweils 3 Wurfserien für sich entscheiden. Thomas Blank gewann nur  einen Durchgang. Damit stand es 2 :3 bei den Mannschaftspunkten, da Stockstadtt bei der bis dahin erzielten Gesamtholzzahl mit 15 Kegel leicht vorne lag. Im Schlusstrio mussten sich alle FTV-ler gegen die starken Gästespieler geschlagen geben, alle 3 Mannschaftspunkte gingen an Stockstadt, ebenso die Punkte für das bessere Gesamtergebnis.

Endergebnis: 2 : 6 MP, Gesamtergebnis 2858 : 3029,

Nachbetrachtung

Alle unserer 6 Spieler spielten unter ihrer Form, Ivo Pejic mit 501 und Mirko Coskovic mit 502 erreichten als einzige die Marke von 500 Kegel. Das ist zu wenig, auch wenn unsere Bahnen nicht für gute Ergebnisse bekannt sind. Beim Gegner waren  3 Spieler über dieser Marke, dabei spielte  Michael Wolter mit 549 die Tagesbestleistung.

Ziel muss zunächst sein, beim Spiel in die Vollen an die 90 Kegel heranzukommen und beim Abräumen den Anwurf für den 5. Neuner zu erreichen. Damit haben wir auf den Heimbahnen die Chance, über die Gesamtholzzahl 2 Mannschaftspunkte zu erzielen. Wenn dann noch in den direkten Vergleichen 3 für uns entschieden werden, ist das Spiel gewonnen.

Lassen wir es so angehen.

 

Kein Erfolg am 1. Spieltag

Beide Mannschaften mussten am Sonntag auswärts antreten. Die 2. Mannschaft spielte schon um 10:00 gegen Blau-Gelb 1 Hanau, ausgetragen wurde der Wettkampf im Bürgerhaus in Groß-Krotzenburg. Einziger kleiner Lichtblick war das Ergebnis von Philipp Groneberg, der 416 Kegel erzielte. Bernd Wagner musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden, für ihn kam nach 75 Wurf Henrik Krause ins Spiel, der dann nur noch 25 Wurf im Abräumen zu absolvieren hatte. Im zweiten Paar musste Norbert bereits nach 25 Wurf das Spiel beenden, ein weiterer Ersatzspieler war nicht dabei.

Neben Philipp konnte wenigstens Roman Groneberg ebenfalls die erforderlichen 100 Wurf absolvieren, der Sieger stand  mit dem Ausfall von Norbert  schon recht früh fest.

Ein Tag zum Vergessen, das Endergebnis mit 1575 : 1226 fiel entsprechend aus.

Die 1. Mannschaft spielte gegen Blau-Gelb Wiesbaden. Mit Verspätung trafen wir in der Schulsporthalle ein, da wegen einer Sperrung am Wiesbadener Kreuz wir alle im Schleichtempo über Niedernhausen nach Wiesbaden gelangten.

Es war ja das erste Spiel im neuen Wettkampfmodus mit 120 Wurf, also für jeden Spieler 4 Durchgänge mit 30 Wurf (15 Volle  / 15 Abräumen)  im direkten Vergleich gegen seinen Konkurrenten.

Eigentlich begann es recht gut, sowohl Niels Jammer also auch Thomas Blank konnten den ersten Durchgang für sich entscheiden. In den drei folgenden Serien konnte Niels nur noch einmal seinen Gegner in Schach halten. Da dieser nach 120 Wurf die bessere Gesamtholzzahl hatte, ging der Mannschaftspunkt an Wiesbaden. Thomas verbuchte mit seinen 3 gewonnenen Durchgängen einen Mannschaftpunkt für uns.

Im zweiten Durchgang starteten Zlatko Knezevic und Ivo Pejic. Zlatko konnte nur einen Durchgang für sich entscheiden, Ivo deren 3. Damit hatte wieder jede Mannschaft einen Mannschaftspunkt.

Im letzten Durchgang dann Mirko Coskovic gegen den Lokalmatador Dennis Krüger und Simon Rene gegen Christoph Gutteck. Dennis konnte alle 4 Durchgänge gewinnen,  Simon Rene  wiederum 3 Durchgänge gegen Christoph. Somit stand es im direkten Vergleich 3 : 3. Da Blau-Gelb Wiesbaden mit 3225 : 3188 die bessere Gesamtholzzahl auswies, erhielt Wiesbaden weitere 2 Mannschaftspunkte. Mit 5 :3 ging also unser 1. Spiel verloren.

Nachbetrachtung: a) alle unsere Spieler hatten nach ihren jweiligen15 Wurf in die Vollen ein Ergebnis von knapp unter 90 oder darüber, also einen 6-er Schnitt. Beim Abräumen haben wir dann, mit Ausnahme von Ivo,  nachgelassen und zum Teil den Gegner rankommen  oder an uns vorbei ziehen lassen.

b) eigentlich von vornherein bekannt, dass das bessere Gesamtergebnis nochmals 2 Mannschaftspunkte bringt. Bei einem ausgeglichenen direkten Vergleich ist das entscheidend.

Zwei Heimsiege zum Saisonabschluss

Die zweite Mannschaft hatte KC Rebellen Mörfelden zu Gast, Diese Mannschaft hatte in ihrem letzen Heimspiel noch ein Ergebnis knapp über 3600 gespielt, also einen Spielerschnitt von 900. Bei uns traten sie ohne Ersatz an. Es kam dann wie es kommen musste, Drei Gästespieler konnten das 200-Kugelspiel nicht beenden.

Beim FTV 2 beendete nur Bernd Wagner sein Spiel nach 116 Wurf vorzeitig. Zu diesem ereignislosen Spiel sind nur die 431 Kegel von Philipp Groneberg zu erwähnen. Sein Spiel im Abräumen mit 150 Kegel bei einem Fehlwurf sind super.

Endergebnis: 2914 : 2064

Werner Söhns        401

Gerhard Jammer    409

Philipp Groneberg  431

Roman Groneberg  372

Bernd Wagner        507

Svetomir Vojnov     794

Als Meister der Regionalliga B stand der FTV 1 schon vorher fest. Es galt den Heimnimbus zu wahren gegen KV Darmstadt 1. Gegen die Darmstädter erzielten wir im Hinspiel ein beim Kegeln seltenes Unentschieden. In unserem letzten Jahr in der 2. Bundesliga gab es in unserem letzten Heimspiel gegen eben diese Mannschaft ebenfalls ein Remis.

Zur ersten Hälfte der Begegnung sah es wieder nach einem engen Spiel aus. Der zuletzt formschwache Zlatko Knezevic konnte nach einem schwachen Beginn immerhin noch  845 Kegel erzielen. Florian Rügner, der ohne Spielpraxis und ohne Training in die Mannschaft kam, überließ mit einem Vorsprung von 2 Kegeln die rote Laterne Niels Jammer. Bei Darmstadt begann Milan Babic stark, lies auf der letzen Bahn einige Kegel liegen. Da  Kurt Messing mit seiner Technik auf  unseren Bahnen nicht zurecht kam, konnte an das Schlusstrio noch ein Vorsprung von 11 Kegel übergeben werden. Dabei wurde ein Vorsprung von 53 Kegel nach der ersten Bahn auf den beiden folgenden Bahnen abgegeben, erst die Schlussbahn brachte dann den kleinen Vorteil.

Und mühsam ging es weiter, von beiden Mannschaften  wurde besserer Kegelsport geboten, der Vorspung wurde zunächst um 11 Kegel, dann um 10 und auf der dritten Bahn um einen weiteren Kegel ausgebaut. Erst die Schlussbahn brachte dann die endgültige Enscheidung zum Sieg mit 5103 : 5030. Dazu beigetragen hat die konstante Leistung über alle 4 Bahnen  von Mirko Coskovic und dem Tagesbesten Ivo Pejic. Nicht zu vergessen das Spiel von Thomas Blank. Thomas musste  seinem Gegner Wilfried Heiderstädt  immer den Vortritt überlassen. Doch auf 2 Bahnen konnte er beim Abräumen einmal mit 2 und einmal mit 3 Neunern aufholen,  da just zu diesem Zeitpunkt  Wilfried sich einige Fehlwürfe erlaubte.

Endergebnis: 5103 : 5030

Zlatko    845   561, 284     9 FW

Florian   815   563, 252,  18 FW

Niels      813   574, 239,    6 FW

Thomas 837,  557, 280,   11 FW

Mirko    887,  595, 292      7 FW

Ivo        906,  601, 305      4 FW

 

Es steht also fest,  der FTV 1 ist Meister mit 3 Punkten Vorsprung vor Gräfenhausen. Welches Spielsystem wir in der nächsten Saison in der Hessenliga spielen wollen, entscheiden wir auf unserer Abteilungsversammlung am Mittwoch, den 27. März, Beginn 19:30

 

 

 

 

 

Meister der Regionalliga B – Abstiegskampf in der Bezirksoberliga

Nach 100 Wurf hat die zweite Mannschaft  mit 15 Kegel gegen Blau-Weiß Mörfelden 2 geführt, danach haben wir Kegel um Kegel abgegeben, am Ende stand es 3128 : 3188.  Schade, dann mit einem Sieg wäre der Klassenerhalt wohl sicher gewesen.

Werner Söhns begann auf der ersten Bahn wie gewohnt gut, hatte dann aber auf der 2. Bahn Probleme im Abräumspiel, sodass für ihn nur 392 Kegel zu verzeichnen war. Sein Partner war diesmal Gerhard Jammer, als Einwechselspieler hatte er zunächst große Probleme im Spiel in die Vollen, 90 im Abräumen machten das aber mehr als wett. Zusammen kamen Werner und Gerhard auf 800 Kegel. Unsere anderen 3 200-Kugel Spieler hatte nicht ihren besten Tag, keiner spielte jenseits der Marke von 800 Kegel. Anders die Mörfeldener, Ralph und Jörg Dörfner mit 829 und 829 sicherten den Auswärtssieg.

Endstand: 3128 : 3188, Volle 2208 : 2244, Abräumen 920 : 944, FW 71 : 66

Werner      392 100 Wurf

Gerhard     408 100 Wurf

Bernd         781

Svetomir    779

Roman       768

 

Vor den letzten 3 Spielen hatte die 1. Mannschaft 5 Punkte Vorsprung, mit einem Heimsieg konnte die Meisterschaft schon vorzeitig klar gemacht werden. Gegner war die SG Hainhausen 2. Beide Mannschaften traten mit veränderten Mannschaften an. Beim FTV fehlte verletzungsbedingt Tristan Schulze. Sein Vertreter Bernhard Thoma machte die Sache mehr schlecht als recht und blieb als einziger FTV-ler unter 800 Kegel. Da im Starttrio Zlatko nach anfänglichen Schwierigkeiten sich von Bahn zu Bahn steigerte und Niels Jammen konstante Ergebnisse über 800 spielte, bei Hainhausen dagegen Oswin Subtil nach 228 Kegel auf der ersten Bahn stark nachliess und seine beiden Mitstreiter Sebastian Keller und Fabio Borrozino auch keine Marken setzten konnten, wurde an das starke Schlusstrio des FTV ein Vorsprung von 106 Kegel übergeben.

Bei Hainhausen schied Uwe Ziegler nach 38 Wurf aus. Mirko mit 449, Simon mit 467 und Ivo mit 477 nach 100 Wurf zeigten ihr Können. Für Simon kam dann unser Jüngster Philipp Groneberg zu seinem ersten Einsatz in der 1. Mannschaft. Man merkte ihm seine Nervosität an. Mirko spielte nochmals 444 Kegel, Ivo lies 470 Kegel folgen.

Mit 5169 : 4090 war die Meisterschaft in einem spannungsarmen Spiel gesichert. Herzlichen Glückwunsch an alle Spieler. Dabei ist die zweite Mannschaft nicht zu vergessen, musste sie doch oft einen ihrer 200-Kugelspieler als Ersatz an die 1. Mannschaft abstellen.

Endergebnis: 5159 : 4090

Bernhard    790

Zlatko         864

Niels           849

Mirko          893

Simon         467  100 Wurf

Philipp        349  100 Wurf

Ivo              947 Tagesbester

 

 

 

 

Hart erkämpfter Auswärtssieg der 1. Mannschaft – erwartete Niederlage der 2. Mannschaft

Die 2. Mannschaft spielte beim KSC Bockenheim, noch am Spieltag meldete sich Svetomir mit einer fiebrigen Erkältung vom Spiel ab. Für ihn kam Roman Groneberg in die Mannschaft.

Schon in der Startpaarung wurde das Spiel entschieden, Falko Müller vom KSC hatte mit 925 Kegel einen nicht unwesentlichen Anteil am Vorprung von 200 Kegel für die Bockenheimer. In der 2. Paarung konnten dann Bernhard Wagner und der Tagesbeste auf Seiten des FTV den Rückstand  noch etwas verkürzen.

Endstand: 3400 : 3247

Werner Söhns          404 100 Wurf

Philipp Groneberg   378  100 Wurf

Roman Groneberg   766

Bernd Wagner          848

Thomas Blank           851

Jetzt müssen die beiden letzen Spiele (jeweils zu Hause) gewonnen werden, um die Klasse zu halten.

 

Die 1. Mannschaft hatte am 14. Spieltag einen Vorsprung von 3 Punkten vor Gräfenhausen und KK Tomislav. Der FTV hat noch 2 Auswärtsspiele und 2 Heimspiele. Am 15. Spieltag spielte der FTV in Breuberg gegen SKC Höchst, Tomislav in Darmstadt und Gräfenhausen zu Hause gegen Nibelungen Lorsch.

Beim FTV begannen Tristan Schulze und Simon Rene Thoma. Das Spiel begann nicht besonders gut für die Frankfurter, Tristan startete mit 186 Kegel auf der ersten Bahn. Simon begann zunächst stark, bis dann im 24. Wurf Kugel und Knöchel kollidierten, ein Fehlwurf war die Folge. Von da an war er außer Tritt, nur dank des guten Ergebnisses in die Vollen mit 151 trotz Fehlwurf kam er noch auf 214 Kegel. Auch auf der 2. Bahn hatte er noch mit dem Missgeschick zu kämpfen und spielte nur 207 Kegel. Tristan spielte dagegen  mit 243 sein bestes Bahnergebnis, sodaß nach 100 Wurf ein Vorsprung von 9 Kegel zu Gunsten des FTV zu verzeichnen war. Simon kam dann auf den beiden letzten Bahnen wieder in Tritt, 476 Kegel waren das Resultat für die letzten 100 Wurf. Tristan steuerte  weitere 418 Kegel zu einem Vorsprung von 68 Kegel bei.

Im Mittelpaar wurde es dann eng. Zlatko Knezevic kam zwar 3 mal knapp über  die Marke von 200 Kegel, hatte  mit 233 nur eine gute Bahn. Sein Partner Niels Jammer kam nur durch ein gutes Abräumspiel nach 100 Wurf auf 421 Kegel. Sein nicht besonders gutes Spiel in die Vollen setzte sich auf der dritten Bahn fort. Da Zlatko die dritte Bahn gut begann, erübrigte sich die Frage, für wen Bernhard Thoma auf die Bahn gehen sollte. Ab dem 9. Wurf spielte dann Bernhard für Niels. Am Ende des 2. Durchganges war der Vorsprung von 68 Kegel auf 15 Kegel reduziert, nicht zuletzt durch die  guten 870 Kegel von Rolf Bittenbring vom SKC.

Das Schlusspaar Mirko Coskovic und Ivo Peijc sollten  dann insbesondere gegen den Lokalmatador Jörg Lautenschlägerl den Vorsprung halten. Die guten Ergebnisse beim FTV wechselten zwischen Mirko und Ivo, Mirko mit 237 auf der 1. Bahn, Ivo mit 239 auf der 2. Bahn. Da der SKC dagegen hielt, wurde der Vorsprung zunächst nur  um 8, dann um weitere 9 Kegel ausgebaut. Auf der dritten Bahn dann der vorentscheidende Vorsprung von weitern 23 auf dann 55 Kegel, auf der letzten Bahn nochmals  19 Kegel.

Endstand: 5088 : 5162,  Volle 3445 : 3458, Abräumen 1643 : 1704, FW 48 : 46

Zu bemängeln ist die Anzahl der Fehlwürfe, die ist an diesem Spieltag zu hoch.

Zur Freude des Auswärssieges kam dann die zwar erwartete Niederlage von KK Tomislav in Darmstadt und die nicht erwartete Heimniederlage von Gräfenhausen gegen sehr stark aufspielenden Lorscher, bei denen Michael Schmitt 1025 Kegel erzielte.

Damit beträgt der Vorsprung vor den letzten 3 Spielen 5 Punkte auf Gräfenhausen und Tomislav.

Simon           897, 607, 290

Tristan           847, 568, 279

Zlatko           840, 561, 279

Niels/Bernd  825, 546, 279

Mirko            861, 585, 276

Ivo                 892, 591, 301

Jetzt ist erstmal wieder eine Woche Pause. In zwei Wochen dann das Heimspiel gegen Hainhausen, gegen diese Mannschaft haben wir das letzte Spiel verloren.

 

Punkte abgegeben und wichtiger Heimsieg am 14. Spieltag

Die 2. Mannschaft hatte es mit dem 2. der aktuellen Tabelle (13. Spieltag), dem VFR Wiesbaden, zu tun. Werner Söhns wies schon in seiner Begrüßung darauf hin, dass die Gäste aus der Landeshauptstadt der klare Favorit seien. Für den ständigen Partner von Werner Söhns spielte anstelle von Philipp Groneberg diesmal Henrik Krause. Werner erreichte mit nur 4 Fehlwürfen 395 Kegel. Sein Gegner war Walter Schmitt, der mit Unterstützung seiner Frau (spiel länger!!! – und das hat er auch getan) die Bestleitung der  Wiesbadener mit 819 Kegel erzielte. Da Henrik trotz einiger Neuner nur 330 Kegel erreichte und  Svetomir nach einer stressigen Rückfahrt  von Kroatien mit 809 Kegel seinem Gegner Alfred Knäbe  nur 6 Kegel abnehmen konnte, betrug der Rückstand für das Schlusspaar 92 Kegel.

Bernd Wagner und Thomas Blank konnten den Rückstand nur noch halbieren, wobei Bernd unter seinen Möglichkeiten blieb. Thomas dagegen, der eine unruhige Nacht verbrachte, spielte mit 827 die Tagesbestleistung.

Endergebnis: 3141 : 3186 Volle 2203 : 2239, Abräumen 938 :947, FW 71 :52

Werner   395 (100 Wurf)

Henrik    330 (100 Wurf)

Svetomir 809

Bernd     780

Thomas  827

Zum Spitzenspiel der Regionalliga B kam die SKG Gräfenhausen zum FTV 1860. Die SKG lag am 13. Spieltag nur einen Punkt hinter dem FTV. Im Hinspiel erlitt die SKG ihre bisherige einzige Heimniederlage gegen uns  und wollte dies natürlich am 14. Spieltag wettmachen und dem FTV ebenfalls die erste Heimniederlage beifügen.

Der FTV begann nicht planmäßig, Startspieler Tristan Schulze ist im Verkehr steckengeblieben und erreichte die Bahnen erst in der Einspielphase. Für ihn begann Ersatzspieler Bernhard Thoma, mit ihm waren Niels Jammer und Zlatko Knezevic auf der Bahn. Bernhard begann schwach (nach 10 Wurf schon ein Auswechselkandidat), im Abräumen konnte er dann jedoch seinem Gegner Paroli bieten. Auch Niels und Zlatko kamen nicht so richtig in Schwung. Anders bei der SKG, sowohl der Gegenspieler von Bernhard, Joachim Wagner, als auch  der Gegner von Niels, Jan-Philipp Notnagel, begannen furios. Dabei ergab sich schon nach der ersten Bahn ein erheblicher Rückstand. Erst auf der Schlussbahn konnte der Rückstand auf erträgliche 65 Kegel reduziert werden.

So ein Rückstand ist auf einer 6-Bahnanlage durch ein gutes Schlusstrio zwar wettzumachen. Die SKG hatte zunächst etwas dagegen und baute auf der ersten Bahn ihren Vorsprung noch leicht aus. Mirko Heger hatte einen nicht unwesentlichen Anteil daran, konnte er doch Simon Rene Thoma in Schach halten. Auf der zweiten Bahn drehte sich dann das Spiel, Mirko Coskovic konnte dank seinem Abräumspiel seinen Rückstand aufholen, Simon und Mirko Heger spielten annähern gleich und Ivo Pejic nahm seinem Gegner etliche Kegel ab. Auf die 3. Bahn ging es deshalb mit einem Vorsprung von 7 Kegel, der dann auf 55 Kegel ausgebaut wurde. Auf der Schlussbahn konnten nochmals weitere 10 Kegel dazu gewonnen werden.

Tagesbester war Ivo mit 887, bei der SKG war Mirko Heger mit 884 bester Spieler.

Endergebnis: 5128 : 5063, Volle 3466 : 3442, Abräumen 1662 : 1621, FW 47 :51

Zlatko       830 Volle 592, Abräumen 238, FW 14

Niels         809, Volle 551, Abräumen 258, FW 14

Bernhard   847, Volle 569, Abräumen 278. FW 8

Mikro        870, Volle 574, Abräumen 296, FW 7

Ivo             887, Volle 590, Abräumen 297, FW 1

Simon        885, Volle 590, Abräumen 295, FW 3

Am nächsten Samstag geht nach Höchst im Odenwald, eine anspruchsvolle Herausforderung wartet da auf uns.