Zufriedenstellendes Keglerwochenende

Der Heimspieltag bescherte uns 2 Siege und eine Niederlage.

Trotz der Niederlage der 2. Mannschaft gegen die SV 98 Frohsinn Teutonia aus Kelsterbach mit 3314:3326  ( Spielbericht) können wir mit dem Gesamtergebnis zufrieden sein, wenn auch ein Sieg machbar war.

Die Startpaarung konnte einen Vorsprung von 47 Kegel an die Schlusspaarung übergeben. Das lag vor allem an den guten 881 Kegel (Tagesbestleistung) von Bernhard Thoma und unserem Jugendlichen Niels Jammer mit 428 Kegel für 100 Wurf.

In der zweiten Paarung ging es dann auf den folgenden Bahnen zunächst bis auf einen Vorsprung von 2 Kegel zurück, um dann wieder vor der Schlussbahn 27 Kegel voraus zu sein. Am Ende konnten die Kelsterbacher dann einen furiosen Schlussspurt hinlegen und gewannen mit 12 Kegel. Das Spiel wurde letztendlich im Abräumen entschieden, hier gaben wir 60 Kegel ab, einige kleinere Fehlwurf-Serien waren die Ursache.

Für die 3. Mannschaft galt es, gegen den KC Rothenbergen die Siegesserie auszubauen. Im ersten Paar starteten unsere Oldies Werner Söhns und Wilhelm Bullmann. Auf der ersten Bahn konnten die Rothenberger zunächst noch in Führung gehen, der Bahnwechsel brachte dann die Vorentscheidung zu unseren Gunsten, da sich Wilhelm und Werner steigerten. Insbesondere  Werner lies seinen ersten schlechten Durchgang mit 163 Kegel vergessen, er spielte auf der 2. Bahn tolle 223 Kegel, die Gegner waren geschockt.

Im 2. Paar traten dann unsere Jugendlichen Anna Maria Miklausic und Philipp Groneberg an.  Anna bestätigte Ihre guten Leistungen aus den vorangegangen Spielen mit 385 Kegel. Philipp spielte mit der kleinen Kugel ordentliche 352 Kegel und hatte von allen Spielern die wenigsten Fehlwürfe (4 FW)

Mit 1490:1376 ( Spielbericht) wurde der zehnte Sieg in Folge eingefahren.

Um überhaupt noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben, musste die 1. Mannschaft ihr Spiel gegen die punktgleichen DJK/AN Großostheim gewinnen. Die Startachse mit Mirko Coskovic, Zlatko Knezevic und Tristan Schulze begann schwach, konnte aber immerhin noch 8 Kegel Vorsprung herausholen. Mirko steigerte sich dann auf den folgenden Bahnen enorm, insbesondere sein Abräumspiel auf Bahn 2 mit 90 Kegel und Bahn 3 mit 99 Kegel sorgte dann dafür, dass an die Schlussachse ein Vorsprung von 80 Kegel übergeben wurde.

Das Schlusstrio lies dann nichts mehr anbrennen. Mit der Tagesbestleistung 916 Kegel zeigte sich Ivo Pejic von seiner besten Seite, Simon Bachmann von Großstheim mit 898 schrammte knapp an der 900-er Marke vorbei. Erstaunlicherweise haben wir das Spiel im Abräumen gewonnen, 1769 : 1599 sprachen klar für uns. Mit dazu beigetragen haben jeweils Ergebnisse über der Marke von 300 durch Mirko, Ivo (ohne Fehlwurf) und Simon Rene.

Mit dem Endergebnis von 5168:5045 ( Spielbericht) gaben wir die rote Laterne an Großostheim ab.

 

 

2 Niederlagen sowie – 2 Kegel = 2 Punkte

Alle drei Mannschaften mussten auswärts antreten.

Die erste Mannschaft verlor bei der SKG Stockstadt mit 5474 – 5302. Bester Kegler auf Seiten des FTV war Simon Rene Thoma mit 929. Auch Roman Stolz schlug sich mit 895 nicht schlecht, wenn man berücksichtigt, dass er seit Wochen mal wieder ein Spiel bestritt. Insgesamt war auf diesen Bahnen wohl ein besseres Ergebnis zu erwarten. Am Samstag findet nun das erste „Endspiel“ auf unseren Bahnen statt. Gegner ist DJK-AN Großostheim.

Bei VKH-NWA Ginnheim musste die 2. Mannschaft erneut eine Niederlage mit 3398 : 3297 (Spielbericht ) einstecken. Erfreulich ist aber die geschlossene Mannschaftsleistung. Seit langer Zeit haben alle Spieler die Marke von 800 Kegel überboten. Bester Spieler des FTV war Bernd Wagner mit 842 Kegel.

Sehr spannend machte es die 3. Mannschaft, am Ende reichte ein Vorsprung von 2 Kegel zum  mit 1484:1486 gegen KSG Florstadt 3. Anna Maria Miklausic erzielte mit 391 die Tagesbestleistung beim FTV. Da Friedberg verlor, ist die 3. Mannschaft nun alleiniger Tabellenführer.

 

FTV 3 setzt Erfolgsserie fort, FTV 1 und 2 verlieren deutlich

SKV Mühlheim 3 war der Gast zum letzten Spiel in diesem Jahr. Gegen diese Mannschaft verloren wir das 1. Spiel der Saison, es sollte die einzige Niederlage bleiben. Mit 1460 : 1422 ( Spielbericht) wurde die Siegesserie fortgesetzt. Dieter Frank mit 382 und das Geburtstagskind Anna Maria Miklausic mit 377 (davon 207 im 2. Durchgang) waren die Besten auf Seiten des FTV. Die Tagesbestleistung durch Hans-Werner McDougall mit 404 konnte die Niederlage des SKV  nicht abwenden. Damit geht der FTV 3 als Tabellenführer ins neue Jahr.

Die 2. Mannschaft hatte mit Bernhard Thoma (813 Kegel) eigentlich nur einen voll einsatzfähigen 200 Kugel Spieler. Bernd Wagner hat dankenswerter Weise trotz starker Erkältung durchgespielt und erzielte mit 807 ein respektables Ergebnis. Werner Bullmann hat erstmals wieder gespielt, seine 406 nach 100 Wurf waren ordentlich. Bei Bernhard Segschneider, ebenfalls ohne Spielpraxis ,  lief es nicht so gut, Norbert Voigt konnte die 2o0 Wurf nicht beenden.

Bei den KC Rebellen aus Mörfelden war es das Schlußpaar mit Sascha Jörges (816) und Daniel Horst mit der absoluten Tagesbestleistung von 929 Kegel,  das dann das Debakel des FTV mit 2664 : 3294 endgültig besiegelte. (bez-10-spt-ftv-2-kc-rebellen )

Auch die 1. Mannschaft ging mit einer veränderten Mannschaft gegen KSC Hainstadt in das letzte Spiel des Jahres. Für Ivo Peijc spielte unser Mann für Notfälle (bei Personalmangel). Er machte seine Sache nicht schlecht und erzielte mit 885 das beste Ergebnis des FTV.  Zlatko Knezevic konnte sich zum letzen Spiel um 50 Kegel steigern.  Mirko Coskovic und Simon Rene Thoma konnten nicht an ihre guten Leistungen vor einer Woche anknüpfen. Tristan Schulz  übertraf knapp die 800 -er Marke,  Gerhard Jammer  blieb unter dieser Marke. Deshalb  reichte eine geschlossene Mannschaftsleistung des KSC Hainstadt, um beide Punkte aus Frankfurt mitzunehmen. Jürgen Götz mit 897 und Thorsten Herzberger mit 891 waren die Besten auf Seiten des KSC. Thomas Sinn begann mit 250 zwar sehr stark, musste am Ende aber mit 880 Kegel den Bahnen am Sandweg Tribut zollen.

Mit 5066 : 5193 (hl_-10-spt-ftv-ksc-hainstadt ) war es eine deutliche Niederlage. Für den Rest der Saison (beginnt wieder am 14. Januar 2017) müssen schon alle Heimspiele gewonnen und wenn möglich auch auswärts nochmals 2 Punkte geholt werden, um die Klasse zu halten.

 

 

 

17 – 18 -19 und -161, -181 , – 52, -30, +10

Tabellendritter (TV Dreieichenhain) gegen den Tabellenletzten der Hessenliga lautete die Paarung im letzten Spiel der Hinrunde. Auch in dieser Partie musste der FTV  wegen diverser Ausfälle mit dem Aushilfsspieler Bernhard Thoma auskommen. Dreieichenhain wollte mit einem Sieg vorne dabeibleiben, wir natürlich Anschluss halten.

Zum Spiel und den Zahlen

Was sagen uns 17, 18, 19 ? Fehlwürfe unseres Starttrios Zlatko Knezevic, Tristan Schulze und Bernhard Thoma. Während  Zlatko und Tristan wenigstens über der Marke von 800 Kegel landeten, lag Bernhard mit 792 Kegel darunter.  Die Gegenspieler Alexander Knecht (840), Rene Schauer (863) und Andreas Kirsten, auf  der 4. Bahn 248 , gesamt 874, machten es wesentlich besser, ihre Fehlwurfquote lag mit 22 FW klar unter der des FTV.

Damit ist die 4. Zahl geklärt, Dreieichenhain übergab an das Schlusstrio einen Vorsprung von 161 Kegel. Und dieses Trio erhöhte auf der 1. Bahn den Vorsprung auf 181 Kegel. Das lag vor allem an dem verhaltenen Beginn von Mirko Coskovic (203), Ivo (200). Simon Rene Thoma begann auch schwach mit 134 Kegel in die Vollen, 86 geräumte Kegel reichte dann zu 220 Kegel.

Eigentlich hätte in der Überschrift noch eine weitere Zahl aufgeführt werden müssen, nämlich 264. Dieses Ergebnis lieferte Mirko auf der 2. Bahn ab , dabei spielte er sensationelle 117 im Abräumen (Zum Vergleich: Bernhard hatte auf der 2. Bahn 121 in die Vollen). Da auch Ivo mit 233 zu seinem Spiel fand und Simon sich nochmals auf 240  Kegel steigerte, konnte der Rückstand in diesem einen Durchgang um 129 Kegel auf dann noch 52 Kegel verkürzt werden. Die Gegenspieler Lars Tauer, Matthias Grögor und Lukas Hohmann konnten da nicht mithalten.

Auf der dritten Bahn wurde dann durch konstante Leistungen von Mirko (236), Ivo  (220) und Simon ((230) der Rückstand auf 30 Kegel reduziert.

Ein starker Endspurt durch Simon mit 234, davon 90 geräumt, Mirko mit 220 und Ivo 210 reichten dann am Ende zu einem Sieg mit 10 Kegel Differenz (Spielbericht )

Tagesbester war Simon mit 924, dicht gefolgt von Mirko mit 923. Bei Ivo war mehr drinn bei  621 in die Vollen.

Damit haben wir Anschluss an die in der Tabelle vor uns platzierten Mannschaften gehalten. Am nächsten Wochenende findet das letzte Spiel in diesem Jahr statt, wir haben Heimrecht, es beginnt die Rückrunde.

Noch eine Anmerkung zur Technik. Die Bahn 6  bereitete von Anfang an Probleme, obwohl wir vor einer Woche durch die Wartungsfirma bereits Massnahmen ergriffen hatten.  Ab dem 3. Durchgang mussten wir deshalb auf die Bahn 2 ausweichen. Auch auf dieser Bahn wurden jedoch ordentliche Ergebnisse abgeliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sowohl die 3. als auch die 2. Mannschaft setzten ihre Serie fort.

Die 3. Mannschaft beendete die Hinrunde mit ihrem 7. Sieg in Folge und behauptete damit die Tabellenführung. Der Gegner war die SKG Neuenhaßlau 3. Es reichte eine durchschnittliche Leistung zum Sieg mit 1489:1409 ( Spielbericht). Tagesbester war Werner Söhns mit 388 Kegel. Beim Gegner konnte da nur Janika Fries mit 380 Kegel mithalten.

Schon am nächsten Samstag geht es gegen SKV Mühlheim, gegen diese Mannschaft gab es gleich zu Saisonbeginn die erste und einzige Niederlage.

Die SG Blaulicht Mainspitze war der Gegner der Ersatzgeschwächten 2. Mannschaft. Wegen der vielen Ausfälle musste Norbert erstmals 200 Wurf absolvieren, Peter Korn-Schulze trat nach langer Zeit erstmals wieder an. Ob er 200 Wurf durchhalten würde, war von Anfang an unklar. Im Startpaar lieferte Bernd Wagner trotz 15 Fehlwürfen mit 823 Kegel ein ordentliches Ergebnis ab. Norbert Voigt konnte da mit 733  nicht mithalten. Der Gegner bot  eine geschlossene Leistung durch Steffen Klattig mit 791 und Robert Bothfeld mit 904 und ging mit 33 Kegel in Führung.

Die Schlusspartie schien zunächst zu unseren Gunsten zu kippen, Gerhard Jammer und Peter begannen gut und haben sofort Boden gutgemacht. Doch ab der 3. Bahn zeichnete sich ab, dass Peter nicht durchspielen konnte, er quälte sich dann noch bis zu Beginn de 4. Bahn durch und musste wegen Knieproblemen aufgeben. Die Tagesbestleistung durch Gerhard mit 834 Kegel reichte dann nicht zum Sieg, das Spiel endete mit 3102:3180 (Spielbericht ). Damit bleiben wir Tabellenletzter. Hoffen wir, dass uns zur Rückrunde alle Spieler zur Verfügung stehen, um am Ende doch noch die rote Laterne abzugeben.

 

Tagesbestleistung bei den B-Jugendlichen

Der 3. Spieltag der Jugend männlich wurde auf den Bahnen in Groß Krotzenburg ausgetragen. Sowohl Niels Jammer als auch Philipp Groneberg starten als Gastspieler für den KBV Kelsterbach.  Am Samstag spielten die B-Jugendlichen, einen Tag später waren die A-Jugendlichen am Start.

Philipp spielte als Schlussspieler, obwohl wegen verspäteter Ankunft nur wenig Zeit zum warm machen war, bot er ein sehr gutes Spiel. Mit einem Abräumergebnis von 140 Kegel (auf jeder Bahn 70, und das ohne einen 9-er oder 8-er Anruf) bei nur 3 Fehlwürfen kam er auf ein Gesamtergebnis von 423 Kegel und erzielte damit die Tagesbestleistung. Mit diesem Ergebnis verbesserte er sich auf den 4. Platz in der Gesamtwertung.

Am Sonntag lief es bei Niels nicht so gut, mit Problemen an der Hand reichte es „nur“ zu 368 Kegel, er fiel damit auf den 14. Platz in der Gesamtwertung zurück.

Der 4. Spieltag findet am 28./29. Januar 2017 auf den Bahnen der RG Goldbach statt. Schlachtenbummler können sich bei Bernhard melden.

 

 

 

Aufholjagd wurde nicht belohnt

Am 8. Spieltag in der Hessenliga ging es zum punktgleichen RG Goldbach.  Nach dem Auswärtsspiel in der letzten Woche gingen wir  optimistisch in die Partie, hatten doch  die Goldbacher bisher nur ein Heimspiel gewinnen können.

Auf der 6- Bahn-Anlage starteten wir mit Bernhard Thoma, Tristan Schulze und Zlatko Knezevic. Schon auf der ersten Bahn gaben Bernhard und Tristan 25 bzw. 23 Kegel ab. Das lag vor allem am Abräumen, Bernhard kam mit 7 Fehlwürfen (von insgesamt 10) nur auf 53 Kegel, noch schlechter lief es bei Tristan mit 3 Fehlwürfen und 45 Kegel. Lediglich Zlatko konnte einigermassen mit seinem Gegner mithalten und gab bei 225 Kegel zunächst nur 3 Kegel ab. Auf der 2. Bahn lief es bei Bernhard und Tristan besser, es wurde nur geringfügig bei Ergebnissen von 220 und 225 Kegel abgegeben, allerdings musste Zlatko seinem Gegner Edgar Wieland 21 Kegel abgeben (216:237). Auf den folgenden 2 Bahnen bauten dann die Goldbacher die Führung au 134 Kegel aus, da jeder unserer Spieler eine Bahn mit einem Ergebnis unter 200 Kegel hatte. Beide Mannschaftsteile spielten ausgeglichen, die Goldbacher mit Markus Schibur (883), Tobias Philipp (886) und Edgar Wieland (906) eben etwas, bzw. entscheidend besser als Bernhard (841), Tristan (838) und Zlatko (861).

134 Kegel Rückstand sind eine Menge Holz, vor allem wenn auf der Gegenseite ein Markus Rill (mit einem Heimschnitt von 979 Kegel)  antritt. Ab jetzt wurde zeitweise toller Kegelsport geboten. Markus Rill begann mit 261 Kegel, Mirko Coskovic konnte mit 226 nicht mithalten. Auf der Mittelbahn toppte Simon Rene Thoma mit 265, davon 103 im Abräumen gegen Marcel Hasenstab mit 203. Auch Ivo Pejic konnte mit 233 gegen Andreas Pelke mit 224 etwas gutmachen, allerdings war bei 170 in die Vollen mehr zu erwarten. Der Rückstand betrug somit „nur noch “ 98 Kegel.

Auf der 2. Bahn konnte Mirko mit 24o gegen Markus Rill 223 etwas aufholen, Simon mit 248 gegen Marcel Hasenstab holte weiter Pluspunkte, ebenfalls Ivo mit 219 gegen die 210 Kegel von Andreas Pelke. Der Rückstand betrug 54 Kegel. Auf der 3. Bahn gaben wir dann 7 Kegel ab, um dann auf der Schlussbahn wieder 30 Kegel gutzumachen. Markus Rill mit 978 wurde Tagesbester gefolgt von Simon mit 969. Ivo kam auf 933 dicht gefolgt von Mirko mit 930 Kegel. Am Ende gaben wir die Partie  bei 5403:5372  ( Spielbericht)mit 31 Kegel ab. Dabei verloren wir in beim Spiel in die Vollen 62 Kegel, im Abräumspiel konnten wir 31 Kegel gutmachen. Ausgeglichen waren die Fehlwürfe mit jeweils 38, wobei wir mit den Startspielern 30 beisteuerten, beim Gegner waren es die Schlusspieler mit 26 FW.

 

Auswärtssieg für die 1. Mannschaft

Zum 7. Spiel fuhren wir mit einer erneut umgestellten Mannschaft nach Aschaffenburg. Ein „Opfer“ der Logistik war unser Senior  Bernhard Thoma, der den Platz des 6. Spielers einnahm.

Gegner war die 2. Mannschaft von Bahnfrei Damm, deren erste Mannschaft parallel auf den Bahnen 1- 4 spielte. Die Tausender, die hier gespielt wurden, erreichten wir zwar nicht, trotzdem gelang durch eine etwas geschlossenere Mannschaftsleistung mit 5408:5419 ( Spielbericht) der erste Sieg auf fremden Bahnen.

Wir begannen mit Tristan Schulze und Zlatko Knezevic gegen Kopp Felix und Kopp Thomas. In dieser Paarung konnten wir uns einen Vorsprung von 27 Kegel erkämpfen. Tristan spielte auf den 4 Bahnen  zwischen 202 und 232 Kegel und kam am Ende auf 874. Zlatko wurde mit 948 Tagesbester, seine Ergebnisse bewegten sich zwischen 222 und 261 Kegel. Die beiden „Knopp’s“ kamen auf 886 und 909 Kegel.

Im Mittelpaar wurde durch Simon Rene Thoma und Mirko Coskovic der Vorsprung auf 59 Kegel ausgebaut, Simon kam auf 920 Kegel, Mirko kam verletzungsbedingt „nur“ auf 872, mangels Ersatzspieler war kein Wechsel möglich. Hans-Günter Liebler hatte mit 909 gegen Mirko zwar das bessere Ergebnis,  Jäschke Daniel mit 851 gab die entscheidenden Kegel ab. Im Gegensatz zu Simon lies er sich wohl durch die Reparaturarbeiten auf der Bahn 2 mehr aus der Ruhe bringen.

Im Schlusspaar startete Bernhard Thoma mit 189 miserabel, ursächlich wohl das Anspiel in die Vollen mit 127 Kegel. Ivo Pejic hielt auf der ersten Bahn den Schaden mit 238 Kegel in Grenzen, sodass nur 7 Kegel gegen Alexander Schachner (208) und Tumulka Franz (226) abgegeben wurden. Auf der 2. und dritten Bahn konnten wir dann den Vorsprung wieder auf 65 Kegel ausbauen. Auf der Schlussbahn wurde es dann wieder eng, Alexander Schachner mit 245 Kegel (gesamt 912) und Franz Tumulka mit 236 (gesamt 941)  gegen Bernhard mit 208 (gesamt 871) und Ivo 219 (gesamt 934) machten es dann wieder sehr spannend.

Nächste Woche geht es wieder Richtung Aschaffenburg, Goldbach ist der Gegner. Hoffen wir, dass Mirko fit wird.

 

Knapper Sieg für die 3. Mannschaft, 2. und 1. verlieren

Die dritte Mannschaft setzt ihres Siegesserie fort, nach der Startniederlage folgten nun 5 Erfolge.

Erstmals nach langer Zeit konnte Bernhard Segschneider wieder antreten, mit einem Ergebnis von 391 Kegel und dem besten Abräumen des gesamten Spiels (134) trug er zum Sieg gegen KV Ober-Wöllstadt 4 bei. Sein Partner im Startpaar, MF Werner Söhns wiederum hatte mit 303 in die Vollen ebenfalls das Bestergebnis in dieser Kategorie, beim Räumen jedoch einen rabenschwarzen Tag, sodass am Ende 373 Kegel zu Buche standen.

Dies reichte zu einem Vorsprung von 60 Kegeln, den es durch Dieter Frank und Philipp Groneberg zu verteidigen gab.  Der Gegner dreht mächtig auf, vor allem Volker Brandt brachte mit dem Tagesbestergebnis von 414 Kegeln seine Mannschaft noch nah an den FTV ran. Unser Jüngster, Philipp musste ohne Coach auskommen, kam auf 352 Kegel, sein Seniorpartner Dieter zog mit Bernhard Segschneider gleich. Am Ende stand der Sieg mit 1507 : 1496 fest (ftv-3-kv-ow-4)

Die 2. Mannschaft hatte es mit dem ungeschlagenen Tabellenführer KSC Frankfurt Bockenheim 2 zu tun. Unser Startpaar Bernd Wagner und Svetomir Vojnov konnten noch einen knappen Vorsprung von 3 Kegel an Bernahrd Thoma und die Kombination Norbert Voigt/Niels Jammer übergeben. Das lag aber nicht guten Ergebnissen, bei unserem Gegner schwächelte Helmut Hamscher mit dem „schönen“ Ergebnis von 777 Kegel, Jürgen Baum mit 819 machte es da besser.

Das Schlusspaar von Bockenheim lies uns dann keine Chance, Detlef Küster (844) und Patrick Niebergall mit dem Tagesbestergebnis von 855, übernahmen auf der ersten Bahn die Führung und bauten sie dann weiter zu ihrem Sieg mit 3182:3295  (ftv-2-ksc-f-b-2 )aus. Eklatant unsere Schwäche im Abräumen, hier gaben wir 83 Kegel ab.

Ein äußerst spannendes Spiel boten die Mannschaften FTV 1860 und KC Rothenbergen in der Hessenliga. Schon im ersten direkten Duell zwischen Mirko Coskovic  (244, 154/90) und Günther Rech (234,153/81)  wurden hervorragende Leistungen geboten. Günther Rech kam dann mit dem Bahnwechsel nicht zurecht, zwei Ergebnisse unter 200 und nocheinmal 232 Kegel reichten dann am Ende „nur“ zu 847 Kegel. Mirko konnte mit den folgenden 235, 227 und 222 seine Leistung halten und erzielte am Ende mit 928 Kegel das Tagesbestergebnis.

Da Zlatko Knezevic (818), der in den bisherigen Spielen gute Ergebnisse ablieferte, auf den ersten beiden Bahnen überhaupt nicht zurecht kam (186 und199) und Tristan Schulze (822)  nur auf der Schlussbahn mit 224 gut spielte, reichte es nur zum einem Vorsprung von 45 Kegel.

Ivo Pejic, Simon Rene Thoma und Roman Stolz konnten auf der ersten Bahn den Vorsprung auf 55 Kegel ausbauen. Auf der zweiten Bahn ging Rothenbergen mit 3 Kegel in Führung, Matthias Jung (228), Dennis Heinen (233) und Christian Kunkel (227) boten dabei eine kompakte starke Leistung.

Ab der dritten Bahn spielte dann Thomas Blank für Roman Stolz, der immerhin noch 420 Kegel auf den ersten beiden Bahnen erzielte. Thoma kam mit 194 schlecht ins Spiel und obwohl Ivo mit 440 Kegel sein bestes Bahnergebnis an diesem Tag spielte, konnte Rothenbergen den Vorsprung auf den folgenden  Bahnen auf 44 Kegel ausbauen. Am Ende Tages hatten wir dann sowohl beim Spiel in die Vollen 27 Kegel und beim Abräumen 17 Kegel abgegeben ( ftv-kc-rbergen)

Damit sind wir Tabellenletzter, es bedarf schon konstanter Leistungen so wie gegen Wiesbaden und Gräfenhausen, um da unten rauszukommen. Jetzt sind erstmals 2 Wochen Pause, Zeit also, um Sicherheit und Form zurückzugewinnen.

 

Die 2. Mannschaft kann nicht gewinnen

Im Sonntagsspiel traten wir gegen GRW Bahnfrei Riederwald an, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls erst einen Sieg verbuchen konnte.

Eigentlich begann es für uns mit dem Startpaar Roman Stolz und Bernd Wagner sehr gut. Auf der ersten Bahn konnten wir einen Vorsprung von 37 Kegeln erzielen, was vor allem an den 252 (98 geräumt) von Roman lag. Bernd Wagner mit 219 hielt gegen die Gegenspieler Ingo Jung (219) und Hans-Joachim Pflug (215) noch mit. Doch dann gaben wir auf den folgenden Bahnen Kegel für Kegel ab. Das lag zum einen an Hans-Joachim Pflug, der sich steigerte und am Ende mit 888 die Tagesbestleistung erzielte.

Roman spielte dann konstant zwischen 207 und 217 und kam am Ende auf gute 886 Kegel. Bernd Wagner hatte auf der zweiten Bahn mit 158 gut begonnen, gab dann aber durch ein Räumergebnis von 45 Kegel einiges ab. Auf der dritten Bahn hat Bernd dann den Boden unter den Füssen verloren, er wechselte die Schuhe,  zu spät,  ein erneutes 45-er Räumergebnis war die Folge.

Mit -16 Kegel traten dann Bernhard Thoma und Svetomir Vojnov gegen Peter Fleischer und Heinrich Köhler an. Peter Fleischer mit 857 und Heinrich Köhler mit  861 liesen unserem Schlusspaar keine Chance und erhöhten den Vorsprung am Ende auf 112 Kegel. Das tollste Stück bot Bernhard auf der ersten Bahn. Nach gefühlten 30 Mittelgassen bei den 25 Wurf in die Vollen ging er mit 129 Kegel ins Abräumen. Beim 37. Wurf  gab es den Kegel 5 zu räumen. Bei den folgenden 7 Wurf gelang es  nicht, die Mitte zu treffen, die Mittelgasse gelang einfach nicht mehr. Das Räumergenbis von 50 Kegel  mit 9 FW war die Folge. Die nächsten Bahnen liefen dann besser, das Gesamtergebnis von 832 Kegel reichte dann eben nicht.

Am Ende hatten wir mit 65 Fehlwürfen beinahe unser Durchschnittsalter erreicht und verloren mit 3429 : 3317 (Spielbericht )