Aufholjagd wurde nicht belohnt

Am 8. Spieltag in der Hessenliga ging es zum punktgleichen RG Goldbach.  Nach dem Auswärtsspiel in der letzten Woche gingen wir  optimistisch in die Partie, hatten doch  die Goldbacher bisher nur ein Heimspiel gewinnen können.

Auf der 6- Bahn-Anlage starteten wir mit Bernhard Thoma, Tristan Schulze und Zlatko Knezevic. Schon auf der ersten Bahn gaben Bernhard und Tristan 25 bzw. 23 Kegel ab. Das lag vor allem am Abräumen, Bernhard kam mit 7 Fehlwürfen (von insgesamt 10) nur auf 53 Kegel, noch schlechter lief es bei Tristan mit 3 Fehlwürfen und 45 Kegel. Lediglich Zlatko konnte einigermassen mit seinem Gegner mithalten und gab bei 225 Kegel zunächst nur 3 Kegel ab. Auf der 2. Bahn lief es bei Bernhard und Tristan besser, es wurde nur geringfügig bei Ergebnissen von 220 und 225 Kegel abgegeben, allerdings musste Zlatko seinem Gegner Edgar Wieland 21 Kegel abgeben (216:237). Auf den folgenden 2 Bahnen bauten dann die Goldbacher die Führung au 134 Kegel aus, da jeder unserer Spieler eine Bahn mit einem Ergebnis unter 200 Kegel hatte. Beide Mannschaftsteile spielten ausgeglichen, die Goldbacher mit Markus Schibur (883), Tobias Philipp (886) und Edgar Wieland (906) eben etwas, bzw. entscheidend besser als Bernhard (841), Tristan (838) und Zlatko (861).

134 Kegel Rückstand sind eine Menge Holz, vor allem wenn auf der Gegenseite ein Markus Rill (mit einem Heimschnitt von 979 Kegel)  antritt. Ab jetzt wurde zeitweise toller Kegelsport geboten. Markus Rill begann mit 261 Kegel, Mirko Coskovic konnte mit 226 nicht mithalten. Auf der Mittelbahn toppte Simon Rene Thoma mit 265, davon 103 im Abräumen gegen Marcel Hasenstab mit 203. Auch Ivo Pejic konnte mit 233 gegen Andreas Pelke mit 224 etwas gutmachen, allerdings war bei 170 in die Vollen mehr zu erwarten. Der Rückstand betrug somit „nur noch “ 98 Kegel.

Auf der 2. Bahn konnte Mirko mit 24o gegen Markus Rill 223 etwas aufholen, Simon mit 248 gegen Marcel Hasenstab holte weiter Pluspunkte, ebenfalls Ivo mit 219 gegen die 210 Kegel von Andreas Pelke. Der Rückstand betrug 54 Kegel. Auf der 3. Bahn gaben wir dann 7 Kegel ab, um dann auf der Schlussbahn wieder 30 Kegel gutzumachen. Markus Rill mit 978 wurde Tagesbester gefolgt von Simon mit 969. Ivo kam auf 933 dicht gefolgt von Mirko mit 930 Kegel. Am Ende gaben wir die Partie  bei 5403:5372  ( Spielbericht)mit 31 Kegel ab. Dabei verloren wir in beim Spiel in die Vollen 62 Kegel, im Abräumspiel konnten wir 31 Kegel gutmachen. Ausgeglichen waren die Fehlwürfe mit jeweils 38, wobei wir mit den Startspielern 30 beisteuerten, beim Gegner waren es die Schlusspieler mit 26 FW.

 

Auswärtssieg für die 1. Mannschaft

Zum 7. Spiel fuhren wir mit einer erneut umgestellten Mannschaft nach Aschaffenburg. Ein „Opfer“ der Logistik war unser Senior  Bernhard Thoma, der den Platz des 6. Spielers einnahm.

Gegner war die 2. Mannschaft von Bahnfrei Damm, deren erste Mannschaft parallel auf den Bahnen 1- 4 spielte. Die Tausender, die hier gespielt wurden, erreichten wir zwar nicht, trotzdem gelang durch eine etwas geschlossenere Mannschaftsleistung mit 5408:5419 ( Spielbericht) der erste Sieg auf fremden Bahnen.

Wir begannen mit Tristan Schulze und Zlatko Knezevic gegen Kopp Felix und Kopp Thomas. In dieser Paarung konnten wir uns einen Vorsprung von 27 Kegel erkämpfen. Tristan spielte auf den 4 Bahnen  zwischen 202 und 232 Kegel und kam am Ende auf 874. Zlatko wurde mit 948 Tagesbester, seine Ergebnisse bewegten sich zwischen 222 und 261 Kegel. Die beiden „Knopp’s“ kamen auf 886 und 909 Kegel.

Im Mittelpaar wurde durch Simon Rene Thoma und Mirko Coskovic der Vorsprung auf 59 Kegel ausgebaut, Simon kam auf 920 Kegel, Mirko kam verletzungsbedingt „nur“ auf 872, mangels Ersatzspieler war kein Wechsel möglich. Hans-Günter Liebler hatte mit 909 gegen Mirko zwar das bessere Ergebnis,  Jäschke Daniel mit 851 gab die entscheidenden Kegel ab. Im Gegensatz zu Simon lies er sich wohl durch die Reparaturarbeiten auf der Bahn 2 mehr aus der Ruhe bringen.

Im Schlusspaar startete Bernhard Thoma mit 189 miserabel, ursächlich wohl das Anspiel in die Vollen mit 127 Kegel. Ivo Pejic hielt auf der ersten Bahn den Schaden mit 238 Kegel in Grenzen, sodass nur 7 Kegel gegen Alexander Schachner (208) und Tumulka Franz (226) abgegeben wurden. Auf der 2. und dritten Bahn konnten wir dann den Vorsprung wieder auf 65 Kegel ausbauen. Auf der Schlussbahn wurde es dann wieder eng, Alexander Schachner mit 245 Kegel (gesamt 912) und Franz Tumulka mit 236 (gesamt 941)  gegen Bernhard mit 208 (gesamt 871) und Ivo 219 (gesamt 934) machten es dann wieder sehr spannend.

Nächste Woche geht es wieder Richtung Aschaffenburg, Goldbach ist der Gegner. Hoffen wir, dass Mirko fit wird.

 

Knapper Sieg für die 3. Mannschaft, 2. und 1. verlieren

Die dritte Mannschaft setzt ihres Siegesserie fort, nach der Startniederlage folgten nun 5 Erfolge.

Erstmals nach langer Zeit konnte Bernhard Segschneider wieder antreten, mit einem Ergebnis von 391 Kegel und dem besten Abräumen des gesamten Spiels (134) trug er zum Sieg gegen KV Ober-Wöllstadt 4 bei. Sein Partner im Startpaar, MF Werner Söhns wiederum hatte mit 303 in die Vollen ebenfalls das Bestergebnis in dieser Kategorie, beim Räumen jedoch einen rabenschwarzen Tag, sodass am Ende 373 Kegel zu Buche standen.

Dies reichte zu einem Vorsprung von 60 Kegeln, den es durch Dieter Frank und Philipp Groneberg zu verteidigen gab.  Der Gegner dreht mächtig auf, vor allem Volker Brandt brachte mit dem Tagesbestergebnis von 414 Kegeln seine Mannschaft noch nah an den FTV ran. Unser Jüngster, Philipp musste ohne Coach auskommen, kam auf 352 Kegel, sein Seniorpartner Dieter zog mit Bernhard Segschneider gleich. Am Ende stand der Sieg mit 1507 : 1496 fest (ftv-3-kv-ow-4)

Die 2. Mannschaft hatte es mit dem ungeschlagenen Tabellenführer KSC Frankfurt Bockenheim 2 zu tun. Unser Startpaar Bernd Wagner und Svetomir Vojnov konnten noch einen knappen Vorsprung von 3 Kegel an Bernahrd Thoma und die Kombination Norbert Voigt/Niels Jammer übergeben. Das lag aber nicht guten Ergebnissen, bei unserem Gegner schwächelte Helmut Hamscher mit dem „schönen“ Ergebnis von 777 Kegel, Jürgen Baum mit 819 machte es da besser.

Das Schlusspaar von Bockenheim lies uns dann keine Chance, Detlef Küster (844) und Patrick Niebergall mit dem Tagesbestergebnis von 855, übernahmen auf der ersten Bahn die Führung und bauten sie dann weiter zu ihrem Sieg mit 3182:3295  (ftv-2-ksc-f-b-2 )aus. Eklatant unsere Schwäche im Abräumen, hier gaben wir 83 Kegel ab.

Ein äußerst spannendes Spiel boten die Mannschaften FTV 1860 und KC Rothenbergen in der Hessenliga. Schon im ersten direkten Duell zwischen Mirko Coskovic  (244, 154/90) und Günther Rech (234,153/81)  wurden hervorragende Leistungen geboten. Günther Rech kam dann mit dem Bahnwechsel nicht zurecht, zwei Ergebnisse unter 200 und nocheinmal 232 Kegel reichten dann am Ende „nur“ zu 847 Kegel. Mirko konnte mit den folgenden 235, 227 und 222 seine Leistung halten und erzielte am Ende mit 928 Kegel das Tagesbestergebnis.

Da Zlatko Knezevic (818), der in den bisherigen Spielen gute Ergebnisse ablieferte, auf den ersten beiden Bahnen überhaupt nicht zurecht kam (186 und199) und Tristan Schulze (822)  nur auf der Schlussbahn mit 224 gut spielte, reichte es nur zum einem Vorsprung von 45 Kegel.

Ivo Pejic, Simon Rene Thoma und Roman Stolz konnten auf der ersten Bahn den Vorsprung auf 55 Kegel ausbauen. Auf der zweiten Bahn ging Rothenbergen mit 3 Kegel in Führung, Matthias Jung (228), Dennis Heinen (233) und Christian Kunkel (227) boten dabei eine kompakte starke Leistung.

Ab der dritten Bahn spielte dann Thomas Blank für Roman Stolz, der immerhin noch 420 Kegel auf den ersten beiden Bahnen erzielte. Thoma kam mit 194 schlecht ins Spiel und obwohl Ivo mit 440 Kegel sein bestes Bahnergebnis an diesem Tag spielte, konnte Rothenbergen den Vorsprung auf den folgenden  Bahnen auf 44 Kegel ausbauen. Am Ende Tages hatten wir dann sowohl beim Spiel in die Vollen 27 Kegel und beim Abräumen 17 Kegel abgegeben ( ftv-kc-rbergen)

Damit sind wir Tabellenletzter, es bedarf schon konstanter Leistungen so wie gegen Wiesbaden und Gräfenhausen, um da unten rauszukommen. Jetzt sind erstmals 2 Wochen Pause, Zeit also, um Sicherheit und Form zurückzugewinnen.

 

Die 2. Mannschaft kann nicht gewinnen

Im Sonntagsspiel traten wir gegen GRW Bahnfrei Riederwald an, die zu diesem Zeitpunkt ebenfalls erst einen Sieg verbuchen konnte.

Eigentlich begann es für uns mit dem Startpaar Roman Stolz und Bernd Wagner sehr gut. Auf der ersten Bahn konnten wir einen Vorsprung von 37 Kegeln erzielen, was vor allem an den 252 (98 geräumt) von Roman lag. Bernd Wagner mit 219 hielt gegen die Gegenspieler Ingo Jung (219) und Hans-Joachim Pflug (215) noch mit. Doch dann gaben wir auf den folgenden Bahnen Kegel für Kegel ab. Das lag zum einen an Hans-Joachim Pflug, der sich steigerte und am Ende mit 888 die Tagesbestleistung erzielte.

Roman spielte dann konstant zwischen 207 und 217 und kam am Ende auf gute 886 Kegel. Bernd Wagner hatte auf der zweiten Bahn mit 158 gut begonnen, gab dann aber durch ein Räumergebnis von 45 Kegel einiges ab. Auf der dritten Bahn hat Bernd dann den Boden unter den Füssen verloren, er wechselte die Schuhe,  zu spät,  ein erneutes 45-er Räumergebnis war die Folge.

Mit -16 Kegel traten dann Bernhard Thoma und Svetomir Vojnov gegen Peter Fleischer und Heinrich Köhler an. Peter Fleischer mit 857 und Heinrich Köhler mit  861 liesen unserem Schlusspaar keine Chance und erhöhten den Vorsprung am Ende auf 112 Kegel. Das tollste Stück bot Bernhard auf der ersten Bahn. Nach gefühlten 30 Mittelgassen bei den 25 Wurf in die Vollen ging er mit 129 Kegel ins Abräumen. Beim 37. Wurf  gab es den Kegel 5 zu räumen. Bei den folgenden 7 Wurf gelang es  nicht, die Mitte zu treffen, die Mittelgasse gelang einfach nicht mehr. Das Räumergenbis von 50 Kegel  mit 9 FW war die Folge. Die nächsten Bahnen liefen dann besser, das Gesamtergebnis von 832 Kegel reichte dann eben nicht.

Am Ende hatten wir mit 65 Fehlwürfen beinahe unser Durchschnittsalter erreicht und verloren mit 3429 : 3317 (Spielbericht )

 

 

In die Vollen hui, beim Abräumen ???

Die SKG Gräfenhausen konnte auch ihr 3. Heimspiel, diesmal mit einem Ergebnis nahe der Marke von 5600 Kegel,  gewinnen.

Der FTV 1860 hatte erneut die Mannschaft umgestellt, diesmal spielte Florian Rügner in seinem 2. Spiel erstmals in der ersten Mannschaft, nach seiner Aussage zum ersten Mal auf „dicke Kegel“. Um es vorweg zu nehmen, er hat seine Sache nicht schlecht gemacht.

Der FTV war vom Ergebnis her mit 5513 zwar die bisher beste Mannschaft in Gräfenhausen, das lag aber nur an den Ergebnissen beim Spiel in die Vollen (3700: 3742). Den dabei erspielten Vorsprung konnten die Gräfenhausener beim folgenden Abräumen meistens  schnell aufholen und dann auch noch davonziehen (1885:1771). Die Fehlwürfe sprachen dann auch mit 18 :35 für Gräfenhausen, lediglich Simon Rene Thoma konnte mit „nur“ 2 FW mithalten.

Das Spiel war in der Nachbetrachtung im ersten Paar entschieden. Hier erzielte Gräfenhausen mit ihrem Tagesbesten Harald Zimmermann (958) und Jörg Knell (932) gegen Simon Rene Thoma (956) und Tristan Schulze (874) schon einen Vorsprung von 60 Kegel. Harald konnte auf der 3. Bahn mit 253, davon 108 geräumt sein bestes Ergebnis erzielen, Simon gelang dies mit 256 ebenfalls auf seiner dritten Bahn.

Das Mittelpaar war ausgeglichem, Gräfenhausen konnte nur noch 1 Kegel draufpacken. Zlatko Knezevic bestätigte mit 936 Kegel seine bisherigen guten Leistungen, auch er brachte mit 252 auf seiner dritten Bahn sein bestes Ergebnis. Ungewohnte Schwächen zeigte dagegen Mirko Coskovic auf den ersten beiden Bahnen mit 200 und 205 Kegel. Erst auf den folgenden Bahnen konnte er mit jeweils 238 Kegel den Rückstand, der zwischenzeitlich auf 112 Kegel  angewachsen war, wieder in Grenzen halten.

Im Schlusspaar konnte Ivo Pejic mit 972 Kegel das Tagesbestergebnis erzielen und seinem Gegenspieler Andreas Göbel (935) 37 Kegel abnehmen.  Florian Rügner konnte zunächst gegen Uwe Seibert das Spiel offen gestalten, doch auf der letzten Bahn mit 136/74 musste er seinen direkten Gegner Uwe Seibert an sich vorbei ziehen lassen. Florian kam am Ende auf 893 Kegel und nicht, wie auf der Anzeige auf 888 Kegel.

Fazit: Gesamtergebnis gut, Abräumen, insbesondere Fehlwürfe, verbesserungswürdig.

( spielbericht-hl-5-spt)

 

 

 

 

Höhen und Tiefen am 4. Spieltag

Die 3. Mannschaft bleibt weiterhin auf Erfolgskurs. Mit 1555:1470 (Spielbericht ftv-3-skc-nidderau-3 ) gegen SKC Nidderau 3 gelang der 3. Sieg. Das Startpaar gab zwar 11 Kegel ab. Philipp Groneberg  hatte mit seiner kleinen Kugel auf den Bahnen 1 und 2 kein Glück, ein gutes Spiel in die Gasse brachten sehr oft nur 4 Kegel zu Fall.

Das Schlusspaar mit Niels Jammer und Dieter Frank brachten die Mannschaft dann auf die Erfolgsspur. Während bei den Gästen Karl Heinz Wollmann auf der ersten Bahn noch glänzen konnte, reichte es am Ende „nur“ zu 397 Kegel, er musste seinem Mannschaftskollegen Sven Fischer mit 402 Kegel das Bestergebnis überlassen.

Dieter und Frank hatten beim Spiel in die Vollen jeweils 280 Kegel, Niels schaffte mit 156 geräumten Kegel dann das beste Ergebnis mit 436 Kegel. Dieter Frank kam mit den wenigsten Fehlwürfen auf insgesamt 402 Kegel.

Eine nicht erwartete Niederlage musste die 2. Mannschaft mit 3225:3258 (Spielbericht ) gegen TV Dreieichenhain 2  hinnehmen. Das Startpaar konnte noch einen Vorsprung von 10 Kegel an die 2. Paarung übergeben. Hier absolvierte Florian Rügner sein erstes Spiel. Ein tolles Ergebnis von 894 Kegel reichte dann nicht, da Gerhard Jammer überhaupt nicht ins Spiel fand und auf der 2. Bahn durch Norbert Voigt ersetzt wurde. Ohne Vorbereitung klappte es dann bei Norbert auch nicht so recht.

Letztendlich wurde beim Spiel in die Vollen der Sieg aus der Hand gegeben, hier gaben wir 96 Kegel ab. Am Schluss fragten wir uns,  ob wir die Mannschaften 1 und 2 richtig gestellt haben. Das Ergebnis von Florian hätte der 1. Mannschaft sicherlich gut getan.

Um 15:00 Uhr war es dann soweit für das Spiel in der Hessenliga gegen Blau Gelb Wiesbaden. Der FTV begann mit Bernd Wagner, Zlatko Knezevic und Tristan Schulze. Die direkten Vergleiche vielen recht eindeutig aus. Bernd gab gegen Steffen Birkenmayer 86 Kegel ab, Tristan gegen Klaus Dieter Schäfer 53 Kegel. Zlatko rettete dann mit 918 Kegel gegen Thomas Gerloff mit 771 Kegel einen Vorsprung von 1 Kegel für das Schlusstrio. Zlatko unterstrich mit diesem Ergebnis seine guten Trainingsleistungen.

Im Schlusstrio absolvierte Simon Rene Thoma sein erstes Spiel für die 1. Mannschaft. Zusammen mit Mirko Coskovic und Ivo Pejic ging es darum, den hauchdünnen Vorsprung zu retten. Allerdings hatten sie es insbesondere mit Dennis Krüger zu tun, der schon in den Jahren zuvor auf unseren Bahnen sehr gute Ergebniss erzielte. Christoph Gutteck war uns ebenfalls als Leistungsträger der Blau Gelben aus Wiesbaden bekannt. Eine unbekannte Größe war Steffen Dietrich.

Schon auf der ersten Bahn treten die Blau Gelben das Spiel und gingen mit 32 Kegel in Führung. Das lag zunächst an Simon und Ivo, die 17 und 36 Kegel abgaben, währen Mirko 20 Kegel gegen Steffen Dietrich gutmachte.

Auf der zweiten Bahn dann ein völlig anderes Spiel. Mirko (244), Ivo (238) und Simon (236) machten 100 Kegel gut und eroberten mit 68 Kegel wieder die Führung. Auf dieser 2. Bahn konnte bei Blau Gelb lediglich Dennis mit 227 Kegel mithalten.

Auf der dritten Bahn konnten die Blau Gelben 5 Kegel gutmachen, der Vorsprung des FTV betrug  vor der Schlussbahn 63 Kegel. Das lag vor allem an Steffen Dietrich, der mit 228 Kegel seine beste Bahn hatte.

Die Schlussbahn brachte dann die Entscheidung zum ersten Sieg mit 5193:5112 (Spielbericht). Hier konnte Simon mit 246 Kegel das Tagesbestergebnis von 924 Kegel einfahren. Zlatko mit 918 und Dennis Krüger von Blau Gelb mit 917 Kegel folgten auf den Plätzen.

Jetzt hoffen wir, dass Florian am nächsten Samstag beim Spiel gegen Gräfenhausen nochmals antreten kann.

 

 

 

Auswärtssieg für die 3. Mannschaft

Am 8.10. absolvierte die 3. Mannschaft ihr Nachholspiel aus dem 3. Spieltag beim KC Rothenbergen 6. Mit einem tollen Gesamtergebnis von 1718 Kegel wurde der erste Auswärtssieg in der noch jungen Saison eingefahren.

Mit überragenden 471 Kegel  (186 geräumt) stellte der KC Rothenbergen mit Horst Breidenbach den Tagesbesten.

Beim Spiel in die Vollen wiederum erzielte der  FTV 1860 durch Marion Miklausic mit 307 das beste Ergebnis. Beim Abräumen fehlten naturgemäß (keine Trainingsmöglichkeit) einige Kegel. Die „Männer“ in der Mannschaft hatten jeweils einen Durchgang mit einem Ergebnis über der Marke von 230 Kegel. Unser Ältester Werner Söhns begann mit 232 Kegel, es folgten 211. Der Jüngste Philipp Groneberg startete mit 204 Kegel, auf der zweiten Bahn folgten 233. Simon Rene Thoma bestritt seit langem sein erstes Spiel, er begann mit 215 und liess dann 236 folgen.

Zum Enderegebnis von 1595 : 1718 trugen bei:

KC Rothenbergen: Anna Breidenbach 398 (285/113),Emily Krieg 369(280/89), Achim Krieg 357 (270/87) und Horst Breidenbach 471 (285/186)

FTV 1860: Werner Söhns 443 (301/142), Philipp Groneberg 437 (298/139), Marion Miklausic 387 (307/80) und Simon Rene Thoma 451 (302/149).

 

 

 

 

Die Jugendrunde hat begonnen

Der FTV 1860 hat zwar keine eigene Mannschaft, Mitglieder der Kegelabteilung sind aber als Spieler oder Gastspieler bei anderen Vereinen tätig.

Anna Maria Miklausic ist Gastspielerin  in der Landesliga U18 des KV Riederwald, in der Landesliga U14 männlich spielt Felix Ben Schmidt für SKV Mörfelden, Philipp Groneberg als Gastspieler beim KBV Kelsterbach. Niels Jammer ist ebenfalls Gastspieler des KBV Kelsterbach in der Landesliga U18.

Am 1. Spieltag musste Anna Maria wegen einer Ausbildung zum Übungsleiter passen, die anderen traten mit ihren Mannschaften an.

Die U14 spielte in Stockstadt, Felix ereichte 392 Kegel.  Philipp kam auf 382 Kegel, wobei seine 8 Fehlwürfe sich im Rahmen der besten 8 Spieler hielt (zwischen 6 FW und 12  FW). Die Anwürfe beim Spiel ins Abräumen erzeugten ungünstige Bilder für den 2. Wurf und verhinderten ein besseres Gesamtergebnis.

In Lorsch traten die U18- Mannschaften an. Ebenfalls den 8. Platz erreichte Niels mit 444 Kegel.

Die 2. Runde findet am 5./6.11. statt:

U14 männlich  am 5. 11. in Wiesbaden

U18 weiblich am 6.11. in Mörfelden

U18 männlich am 6.11. in Rüsselsheim

 

Die heimstarken Rebellen waren nicht zu bezwingen

Am 1-10. absolvierte die 2. Mannschaft ihr Nachholspiel bei KC Rebellen in Mörfelden. Die Rebellen sind bekannt für hohe Ergebnisse auf ihren Heimbahnen. Mit 3593 Kegel kamen sie knapp an die Schwelle von 3600 Kegel (Schnitt von 900) heran, unsere 3459 reichten da nicht.

Den Sieg verdankten die Rebellen ihrem Spiel in die Vollen, hier hatten sie mit 2483 zu 2353 einen Vorteil von 130 Kegel. Während Sascha Jörges 646, Daniel Horst 645 und Stefan Veith 614 Kegel in die Vollen erzielten, konnte keiner unserer Spieler die 600er Marke übertreffen. Beim Abräumen dagegen hatten die Rebellen mit 1110 : 1106 nur 4 Kegel mehr. Gerhard Jammer erzielte dabei mit 306 Kegel das beste Abräumergebnis. Unsere Fehlwürfe hielten sich mit 40 einigermassen in Grenzen, die Rebellen hatten einen Fehlwurf weniger.

Tagesbester war Daniel Horst mit 929 Kegel. Auf unserer Seite lieferten sich Bernd Wagner und Gerhard Jammer ein heisses Duell. Bernd ging zunächst mit 221 gegen die 203 von Gerhard in Führung. Auf der zweiten Bahn spielte Gerhard phantastische 260 Kegel, davon 98 geräumt. Bernd gelangen nur 206, damit lag Gerhard mit 39 vorn. Bernd Wagner kämpfte sich mit 218 und sehr guten 238 auf der Schlussbahn noch heran, Gerhard konnte ihn jedoch mit 210 und 220 Kegel in Schach halten, am Ende standen bei Bernd Wagner 884 und bei Gerhard Jammer 893 zu Buche.

Svetomir Vojnov kam auf 860 Kegel, die 193 auf der zweiten Bahn verhinderten ein besseres Ergebnis. Unsere 100 Kugel Spieler Niels Jammer und Wilhelm Bullmann spielten mit 414 und 408 ein annähernd gleiches Ergebnis.

Spielbericht ( KCR I gg FTV II)

Jetzt ist erstmals für die 2. Mannschaft eine Woche Pause, die 3. Mannschaft hat am 8.10. ihr Nachholspiel in Rothenbergen zu absolvieren.

Drittes Spiel, dritte Niederlage

Der dritte Spieltag führte die 1. Mannschaft zum DJK Großostheim. Die bisher ebenfalls erfolglosen Großostheimer präsentierten eine uns unbekannte Bahnanlage, die neu und alt wunderschön vereint. Plattenbahn in edlem Dunkelgrün und, oh wunder, schlanke Kegel. So schön wie sie aussah, so einfach war sie nicht zu spielen.

Zum Start gingen Bernd und Mirko ans Werk. Sie hatten es mit ähnlichen starken Gegnern zu tun und es ging auf den ersten Bahnen hin und her. Matthias P. (854) und vor allem Jürgen (903) hielten Bernd (842) und Mirko (887) am Énde doch auf Abstand und so wurde ein Rückstand von nur 28 Kegel ans Mittelpaar übergeben.

Hier wartete auf Tristan und Gerhard dann neben dem Ostheimer Mannschaftsführer Sascha mit Johannes, einem ehemaliger Bundesligaakteur, ein richtiger harter Brocken. Während Tristan in die Volle keinerlei Probleme hatte und im Schnitt die 150 locker übertraf, konnte er im Abräumen nicht richtig durchstarten und kam mit vielen Fehlwürfen gerade noch auf 809 Kegel. Hier hatte er gegen Johannes nicht den Hauch einer Chance (Tagesbester mit 982). Bei Gerhard fing es verheißungsvoll an, konnte er auf der ersten Bahn noch mit 233 Kegeln  glänzen, war seine Spielkunst ab der zweiten Bahn wie abgeschnitten und er kam auf keiner mehr über 185 Kegel, am Ende waren 778 deutlich zu wenig und kein Problem für Sascha (852). Rückstand 275 Kegel, ein Vorentscheidung!

Gerade noch rechtzeitig zum Schluss kamen Zlatko und Ivo mit Hilfe unseres Shuttle-Services, Danke Norbert, in Großostheim an. Der Rückstand und zwei gut aufgelegte Gegner machten es den beiden nicht einfach. Zlatko kam nicht richtig ins Spiel, zog sich dann aber noch auf 841 Kegel hoch. Er musste sich Simon (885) geschlagen geben. Auch Ivo sah man teilweise den Stress nach der Arbeit an, dennoch brachte er sich wie eigentlich gewohnt, von Bahn zu Bahn  besser in Spiel, letztendlich konnte er mit 922 Kegel unser bestes Einzelergebnis auf die Tafel bringen und seinen Gegner Matthias N. (896) in die Schranken weißen. Trotzdem nochmals 18 Kegel aufs Minuskonto. Endstand 5372:5079.

Nur ein kleiner Trost war, das Großostheim nur 18 Kegel unter Bahnrekord blieben. Es zeigte sich, bereits wie in den ersten beiden Spielen, dass wir derzeit keine Mannschaft aufstellen können, die durchgängig mithalten kann. Jetzt sind erstmal zwei Wochenenden spielfrei, bevor zum nächsten Heimspiel unsere alten Bekannten von Blau Gelb Wiesbaden im Ravensteinzentrum erwartet werden.